Die Konigin oDer Die Sklavin Die Frau in Der Familie und dem Alltagsleben

Viele Frauen nicht ohne Grundungen emporen sich – in frei von Der Arbeit Die Zeit sind sie erzwungen, vorzubereiten, zu waschen, zu bugeln, entfernt zu werDen, nach Den Geschaften zu laufen, und ihre Manner liegen auf dem Sofa nur herum und sehen telik. Sonst bleiben noch ofter hangen es ist wo nicht bekannt und es ist mit wem nicht bekannt. Weg Die hausliche Sklaverei! Die von Den JahrhunDerten gepflegte Verteilung Der Rollen in Der Familie, demutigend fur Die Frauen, ist heute ganz unannehmbar.

Aller ist treu, aber ist etwas klein aber. Erstens ist bei Den Frauen wohin Der Elterninstinkt starker, sie streben nach Den idealen Bedingungen fur sich und Der Nachkommenschaft, Die schon oDer Der Zukunft vorhanDen ist. Die KinDer sollen gesund, und Den Schmutz – Die Quelle Der Infektion wachsen. Wir werDen Das Experiment durchfuhren: Der Mann und Die Frau kommen zum Cafe, setzen sich an Den Tisch und sehen korn- kroschki, bleibend von vorhergehend jedokow. Der Mann von Der schwungvollen Bewegung Der Hand wischt sie auf Den FuboDen weg, und Die Sache ist gemacht. Die Frau oDer ist nervos, ruft Den Kellner, forDert, Den Tisch abzureiben, oDer sammelt kroschki in Die Handflache und sucht Augen Den Mulleimer. Die Frauen nach Der Natur akkurater und maklig als Manner, sie sind fur Die Aufrechterhaltung um sich Der Sauberkeit und Der Ordnung mehr interessiert. Und wem ist es grosser notwendig, jener bemuht sich erzwungen und grosser.

Zweitens verfugen Die Frauen, im Unterschied zu Den Mannern, uber Die Fahigkeit, einigen Geschaften gleichzeitig nachzugehen, wobei alle schnell machen. Den Mann kann man muhelos lehren, – da zu bugeln, es radfahren im Zirkus Die Baren, – wird ja nur eine Socke er vom Bugeleisen ganz Die halbe Stunde sorgfaltig walzen. glaschku beendet, wird Der Mann in Die Hande Den Staubsauger nehmen und wird lange beginnen und, Die Prinzipien seiner Arbeit starr zu stuDieren. Sonst, Dass zu Dieser Zeit auf Der Platte podgorela Der Brei, – so doch ich beschaftigt war, sch kann ich nicht zerrissen werDen. Und Die Frau kann – bringt Die Mannerlangsamkeit und Die Konzentriertheit nur auf etwas einem sie einfach in Wut. Sie ubernimmt allen eben.

Drittens, dem genetischen Gedachtnis nicht so zu entgehen es ist einfach.

Viertens, Die Fahigkeit Die hausliche Wirtschaft – Die wichtige Wurde Der Frauen in Augen von Den Mannern zu fuhren. Vom schonen Gesichtchen und ladnoj von Der Figur, dem Kampf-Make-Up und Den aufrichtigen Kleidungen kann man nur Den Mann auf Sex, aber verfuhren wenn ja Die Frau beabsichtigt hat, so wird zu heiraten wohin Den Auserwahlten vom Borschtsch mit Den Koteletts – Den Weg zum Herz des Mannes … und so weiter wirksamer futtern.

Endlich, von Der Unsicherheit in sich – werde wenn ich des Mannes obchaschiwat und Die Angst nicht zu beDienen, er wird mich … werfen

Aber es geben Die Frauen, Die, Den hauslichen Geschaften nachgehen grundsatzlich nicht wollen. Ihre Argumente:

Ich ihm nicht Das Pferd lomowaja. Die Frau soll immer schon und gepflegt sein, und Das Waschen mit Der Zubereitung beschadigen Die Manikure …;
Wenn Der Mann mich mag, wird er Denn zulassen, damit ich Die Kartoffeln reinigte und wusch Das Klobecken;
Wenn Der Mann so wenig verDient, was Die Kochin und Das Zimmermadchen nicht mieten kann, wenn auch aller nach dem Haus selbst … macht;
Es ist hochste Zeit, Das Matriarchat wieDer herzustellen. Ich bin Frau, ich bin Konigin, meine Sache zu befehligen, und soll Der Mann … einstechen;
Fur mich Die Prioritat – Die Karriere, ubernachte ich im Buro fast. Und noch bei mir Million des Hobbys, Die auf Die Entwicklung Der Personlichkeit gerichtet sind. Ich bin nicht im Begriff, Die kostbare Zeit auf jeDen Unsinn … zu vergeuDen;
Ja ist es allen … gegangen Gib noch nach dem Glas und ins Bett!.


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