wir WerDen Die Sprache erlernen Die Gedanken im Anlass

JeDer Schuler soll Die fremde Sprache stuDieren! – schrieb seinerzeits Dichter Sergej Michalkow. Diese Zeilen konnen Jemandem ein wenig rauh erscheinen, aber es ist richtig gesagt – heute selbst wenn eine Fremdsprache fast nicht zu wissen ist unanstandig.

In Diesen Tagen, Die Vater und Die KinDer Turgenewa durchlesend, bin ich an eine nicht ohne Interesse Tatsache gestoen. Der Markte, wie Sie sich erinnern, empfiehlt anDerem, zu lesen, wir hatten jetzt, Die wissenschaftliche Literatur – und beiDen Males nicht russisch gesagt: zuerst empfiehlt Das deutsche Buch, spater Die Franzosische. Naturlich, Der russischen wissenschaftlichen Verfassen dann war es ziemlich wenig – aber Herrn dem Nihilisten sogar zum Kopf kommt nicht, Dass auf Den deutschen Titel jemand wie Der Hammel Das neue Tor anschauen kann.

Naturlich, Das alles Die Adligen, Den hochsten Stand – aber als sind wir schlechter Und, Dass vor Den Adligen Die Frage – oDer zu unterrichten, Die Sprache nicht zu lernen – nicht stand, und Der jungen Generation ist Der Stimulus, weil es bei ihnen und ohne Das Schaffen – Die Schule, Den Fernseher ist genugend, Das Internet … notwendig.

Die selben Adligen (Die besonDers schopferischen Menschen) unterrichteten Die Sprache, damit
Im Original Die Lieblingsdichter zu lesen und
Frei jenen zu lesen, was es auf dem Russen (Der vollwertigen Schule Der Ubersetzung in Russland dann noch nicht nicht gibt es war).

Noch war franzosisch eine Sprache Der Elite, gewiss von Der Chiffre fur wenige, aber wir werDen darauf nicht stehenbleiben.

Zwei ersten Punkte leiDer jetzt fallen dank Der selben Schule Der Ubersetzung … in vieler Hinsicht ab aber bleiben (und erscheinen) anDere, Die es fruher nicht war.

Und einen erster (wenn uber franzosisch zu sagen) sind LieDer. Ja-ja, Das, ohne Die sowjetisch Die MeloDien und Die Rhythmen unDenkbar sind. Und wenn auch sie scheinen sind ein wenig altmodisch – aber als es ware Diese Welt ohne Joe Dassena, Edit Piaf, Charleses Asnawura

Zum Gluck verliert sich Die LieDer auf Das Russische, kompliziert – Die Das Atmosphare Der Sprache in vieler Hinsicht zu ubersetzen, und wenn man, wovon erkennen will immerhin singen, man fallt oDer nach wissend gehen, oDer …, Die Sprache am meisten zu erlernen, – und mit dem Lieblingssanger mitzusingen, nicht Die erlernten Lautverbindungen einfach wieDerholend, und, vom Geist des Liedes durchgedrungen worDen. Und es ist ohne Verstandnis Der Worter unmoglich.

Jetzt uber Die Bucher. Naturlich, Der groe Teil Der Klassik seit langem ist auf russisch eben gut ubersetzt – aber es bleibt Die Masse Der Bucher, bis zu Denen Die Ubersetzer nicht gelangen sind. Und wenn uber franzosisch, so heit eines solcher Bucher Petit Nicolas – etwas ahnlich unseren Deniskinych Der Erzahlungen, genauso lustig und geschrieben von Der einfachsten Sprache zu sagen.

Dazu, wie ist traurig, Russland bleibt weit entfernt Die Bucherverlage in vieler Hinsicht – eine Menge Der guten Bucher, Die herausgegebenen in Frankreich oDer auf franzosischen, bis zu uns schlankweg ubersetzt sind geht. Und Das Wissen Der Sprache kann auf Der ebenen Stelle nutzlich sein.


You may also like...