Schisgaru gib

Schisgara – Das Wort aus dem Worterbuch Der tanzenDen Jugend. Es ist in Der Sowjetunion Anfang Der siebziger Jahre des vorigen JahrhunDerts erschienen und nachher wurde im Russischen fest gefestigt. Wenn Die Disko oDer Die Party mit Den Tanzen und Den Tanzen Die Kulmination erreichten, begann jemand aus Den erhitzten Tanzern unbedingt, zu schreien, und griffen ubrig mit dem Enthusiasmus auf:

– Schisgaru gib! Gib Schisgaru!.

Mit dem Stolz kann ich sagen, Dass daran auch teilnahm.

Schisgara ist nicht Dass anDeres, wie Die falsch wieDergegebene englische Phrase She’s got it (wortlich russisch: Sie hat es) bekommen. Sie erinnern sich Das KinDerspiel ins beschadigte Telefon Jemand hat etwas undeutlich gesagt, jemand hat es nicht so gehort. Gerade ist so Das Wort Schisgara eben entstanDen, und Die Phrase She’s got it ist Die erste Zeile des Refrains des bekannten Hits Venus Der hollandischen Gruppe Shocking blue.

Bei Diesem Lied Die reiche Geschichte und deshalb Der groe Sicherheitsgrad. Der Prototyp Schisgary hat in 1848 Das Licht Der Welt erblickt und hie Oh! Susanna. Ihr Autor war Der Dichter und Komponist Stephan Foster, einer Der GrunDer Der amerikanischen VolkslieDerlyrik. Das ganze Leben hat er im Elend gewohnt, wie auch steht Den schopferisch beschenkten Personlichkeiten an, und ist aus dem Leben auf dem Berg Der Popularitat weggegangen – in 37 Jahre ist an Das Fieber krank geworDen, im Traum im Fieberwahn ist vom Bett gefallen und hat sich vom Kopf gestoen. Der Schlag hat sich todlich erwiesen. Kam es 150 Jahre ruckwarts am 13. Januar 1864 vor. Wenn Fostera nicht wurde, haben Die dankbaren amerikanischen Nachkommen als sein Name allen genannt, Dass es nur moglich ist, und wurde am 13. Januar ein foDeraler Feiertag – Den GeDenktag Stephans Fostera.

In 1963 haben Das amerikanische Trio The Big Three Das Erbe Fostera schopferisch neu definiert und haben Die kawer-Version des Liedes Oh angeboten! Susanna. Gitarrespieler Tim Rous hat Die MeloDie bis zur Unkenntlichkeit und auf eigene Art sie aranschirowal geanDert, nicht vergessen, Das neue Werk vom Namen zu unterschreiben. Jetzt hie Das Lied The Banjo Song (Das Lied des Banjos), obwohl in ihr aller vom Menschen vom Banjo auch gesungen wurde, Der zu Louisiana zur Geliebten Sjusanne zuruckkehrt. Das Lied wurde kein Hit und Den allgemeinen Ruhm des Trios The Big Three hat nicht gebracht. Jedoch ist in Der MeloDie schon Das Motiv des zukunftigen Schisgary ertont.

Nach sechs Jahren in 1969 hat Der Gitarrespieler und Der Fuhrer Der hollandischen Gruppe Shocking blue Robbie wan Leuwen Die schopferische Suche Gitarrespielers Tima Rousa fortgesetzt. Intuitiv fuhlend, Dass in Der Kompilation Der LieDer Oh! Susanna und The Banjo Song ist Das machtige Potential gelegt, wan hat Leuwen Die Bearbeitung ein wenig geanDert. In Der MeloDie hat Die musikalischen Betonungen verstarkt, Dass auf Der rhythmischen Komponente qualitativ wiDergespiegelt wurde. Zu Den Gedichten Stephans Fostera ist wie Der Militarchirurg herangekommen: was uberflussig war – schnitt ab. Uberflussig zeigte sich aller! Der neue Text hat sich ganz woruber ergeben, dafur war psychologisch aufgebaut, lenkte Die Aufmerksamkeit nicht ab und lie zu, sich auf Der Hauptsache – Der Musik zu konzentrieren. wan sagte Leuwen uber sich:

– Ich gestehe ein, mich nicht kompliziert. Ich mag Die Natur, kantri und Den Western, habe ich gern, sowohl Den Rock-N-Roll – angenehm als auch nicht verschnorkelt auszutrinken. Was darin solchen Deshalb bei mir und Die Texte einfach.


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