Der Herbstliche Tag Der Informationen

JeDer von uns riskiert fortwahrend, von solchem Andrang Der Nachrichten uber allen verruckt zu werDen. Und wenn nicht jeDer davon verruckt wird, so bedeutet es, Dass bei ihm Das sehr feste Dach, Das es nicht so einfach ist, fortzutragen. Daruber darf man nicht sagen: Ganz ist Der Turm gefahren. ODer: Der Bursche ist solches umgekehrt, Dass Die Heiligen ertrage!.

Ich sitze im Zimmer und etwas versuche ich, uber Den Weltweiten Grund Der Informationen, Der heute zu schreiben. Und ich Denke daran selbst, was, wenn ware Den Rundfunk nicht in ХIХ Den JahrhunDert, und in IХ erfunDen hatten. Der tausendjahrige Alpdruck Der Entwicklung Der Zivilisation ware dann in Den am meisten verlorenen Winkeln des Planeten bekannt Die Welt wurde ehrlicher tschelowetschnej besser, und unsere Tage hatten sich als Die Tage irgendwelchen ganz schon des ungehemmten Wahnsinns nicht erwiesen

Auf Diese Fragen kann ich, antworten nicht. Ich kann nur eingestehen, Dass jeDen Morgen meine Nachbarin oben auf dem Klavier, und mich klimpert, Der Liebhaber Der Kammermusik, ich traume sie pristrelit, wenn es wovon ware. Unter Diese aufdringliche Begleitung gehe ich im schwarzen Schlafrock nach Der Wohnung, ich setze mich auf Den Hocker in Der Kuche, ich trinke Den Tee; ich stehe auf und wieDer gehe ich nach Der Wohnung. Alles ist vergeblich, – Denke ich, – ist alles vergeblich. Die kuhle Dusche, Die Rasur vor dem Spiegel, Die Grundsteinlegung Der Wasche in Die Waschmaschine, irgendwelche Erinnerungen, Das feuchte Durchreiben des FuboDens, Die Uberlegungen uber Moskau, Das seit langem schon niemanDen, Den larmenDen Flug Der Kraniche, Die von Der Oberperson des Staates getrieben werDen mag, und Die Eroffnung Der Winternavigation auf Der Moskwa bringen Die Erleichterung nicht. Die Neuheiten uber Den Rundfunk scheinen mir von einer ununterbrochenen Unannehmlichkeit. JemanDen haben irgendwo beraubt, haben eingesperrt, haben gesprengt, haben zerstort, haben zertreten, haben erschossen, haben zerfetzt, haben aufgeblaht, haben hinausgeworfen, haben gebrochen, haben getrennt, natschessali. Die Welt lebt vom seltsamen, unerklarlichen und wunDerlichen Leben, ausgezeichnet von meiner eigen, und irgendwie stelle ich undeutlich seine Seltsamkeit, Die Unerklarbarkeit, Die Dummheit, Die Gemeinheit, des Unausgesprochenen vor. Moglich, von hier aus ist und Das Unverstandnis sich, bemerkenswert, aber Der originellen Lage in Der Zeit und dem Raum wenig. Drei Flaschen des Portweins, einst klaren beim Untergang ausgetrunken auf dem LeiDenschaftlichen Boulevard, kuchen- wytjaschnoj Die Kappe und Das holzerne KinDerpferd mit dem abgerissenen Ohr nichts, wie auch Die geheimnisvolle Frau im schwarzen Samt, liegend auf dem kleinen Kiesel, bei Der Kante des blauen Meeres … auf

Aber wie Der Bewohner Der riesigen Stadt verneinen ich kann nicht: ohne sie zu leben es ware furchtbar, trube und langweilig. Was wir ohne sie machen wurDen Wie wir einanDer informieren wurDen Welche sich in Der Weise, auf verschieDenen EnDen Der FestlanDer befinDend, teilten uber unsere Stimmungen, des Kopfschmerzes, Die Trauern, Die FreuDen, Die Praferenzen mit Wie ich Der Frau erzahlen konnte, was ich nach Hause Die Weie kotschan Die Kohle trage Und wir haben uns daran gewohnt, Dass sich Die Trager Der Informationen im ungeahnten Tempo vervollkommnen, und uns ist mit ihnen bequem, ihnen zu leben, zu benutzen. Aus Den Mitteilungen des Rundfunks erkennen wir uber starkest fur Die Letzten hunDert Jahre Den Orkan in Amerika, und im Fernsehen erzahlen uns, Dass aller bei uns gut ist, und wenn es schlecht vorkommt, so ist es fur uns fremd. Wir wissen, dank Den moDernen MassenmeDien, von allen Skandalen in Der Sphare des Showbusiness und daruber, Dass es in Australien seit langem schon keinen Posten des Generalgouverneurs gibt. Wir verstehen, Dass sich auf Den Meerrettich uns Der australische Generalgouverneur ergeben hat, weil es Der voll ist, aber hier erscheint am Bildschirm raskormlennyj Der Ansager mit Den schlauen Augen und teilt daruber mit, wie unser PrasiDent Den nahrhaften Brei morgens isst und vergottert cholnuju Den Hund. Uns scheint es, Dass etwas wir trennen, Die neuesten Errungenschaften Der elektronischen MassenmeDien verwenDend, aber, nichts machen wir konnen, da Das alles uns interessant und sehr gefallt.


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