Das Buch oDer KPK. Ob Die Bibliotheken im Netz notig sind

Nachdem am 15. April Die Denkschrift uber Die elektronischen Bibliotheken hinausgegangen ist, wo versprochen haben, alle Internet-Bibliotheken auf Die gebuhrenpflichtige Grundlage, viele Benutzer des Runets wsgrustuli zu ubersetzen. Doch bedeutet dafur, wer bevorzugt, Die Bucher vom Bildschirm des Monitors oDer mit naladonnika es zu lesen Den zusatzlichen Ausgabenposten.

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Als es sind Die elektronischen Versionen nutzlich, so ist es Die Suche Der Zitate. Das, was bei mir, sagen wir, Der ganze Dowlatow oDer Moem in Form von nett meinem Herz Der Bandchen ist, schliet Den Wunsch nicht aus, sie und in elektronischer Form zu haben.
Ich aus jenen ruckschrittlichen Schichten Der Bevolkerung, wer von Der Anmut Der Lekture mit KPK nicht durchgedrungen wurde und bevorzuge, Die Bucher, und nicht ihre elektronischen Versionen zu lesen, wenn es solche Moglichkeit gibt. Ich bekomme Das asthetische Vergnugen vom Bandchen in Den HanDen, bei mir ermuDen Die Augen, aber es nicht Die Hauptsache weniger.

Vom Blatt lese ich einfach anDers. Fur mich Die Lekture vom Bildschirm es, wie Das Brotchen auf dem Lauf aufzuessen, sachlbywaja von ihrem Wasser aus Der Plastikflasche – ist Der Geschmack wichtig, aber ich bestehe auf Die Verzierungen nicht, es ist einfach, weil ich sie auf dem Lauf nicht fuhlen werde. Die Hauptsache – ohne SchaDen dem Organismus zu ersattigen.

Die Lekture des Buches oDer, wie sich ein mein Bekannter ausgepragt hat, Die Versionen auf dem Papiertrager, es schon ganz anDeres. Den Rezeptoren gelingt es, Die Nuancen Den Geschmack zu empfinDen. Etwas ahnlich dem ruhigen Abend im gemutlichen Restaurant mit Der guten Kuche und Der befriedigenDen Auswahl Der Weines.

Ubrigens ist fur Das Erhalten des Vergnugens mir gerade Das Buch – mit dem angenehmen Umschlag, mit Der normalen Schrift notig. Die Ausdrucken auf dem Drucker – Die halbe Manahme. Es wie es ist Die Delikatesse vom einmaligen Teller von Der Plastikgabel.

Die Assoziation mit dem Essen ist, Die Lekture fur mich – eines Der Hauptbedurfnisse des Organismus, anDere Frage nicht zufallig, Dass Das Niveau gelesen vom Niveau Der allgemeinen Belastung – emotional, gehirn- direkt abhangt. LeiDer, etwas wirklich stehend lese ich allen seltener. Und Der Zeit auf Die Lekture immer weniger. Ich Denke, Dieses Problem allgemein fur uns.

Am Morgen nach dem Weg auf Die Arbeit ich entweDer noch nedoprosnulas, oDer schon von Den Gedanken in Der Arbeit oDer in Der Planung des Abends. In Der Pause muss man dazukommen, von Den Neuheiten zu wechseln, Die Blogs zu ubersehen, Die neuen Artikel im Superstil durchzusehen.

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Nach dem Weg von Der Arbeit will man Die Erholung dem Kopf gestatten, was noch nachrechnen man muss bis zum Traum – Der Lauf nach dem Park dazuzukommen, etwas zum Abendessen vorzubereiten, anzuprobieren, womit, Die neue Bluse zu tragen, Den neuen Film anzuschauen, Den Die Freundin noch auf Der vorvorigen Woche geborgt hat… Etwas mehr oDer weniger ernst auf dem Lauf, zwischendurch zwischen Den Umsteigen von einem Zweig Der Metro auf anDere Zu lesen, meiner Meinung nach ist es tatsachlich unmoglich. Und am Steuerrad des Autos – ist es einfach gefahrlich.

Die Krimis, Die leichten Krimis ahnlich einer Serie Sofi Kinselly uber Schopogolike oDer des larmenDen Romanes Loren Wajsberger tragt Der Teufel Prada vollkommen sich gut werDen vom Bildschirm gelesen. Die selben Autobiografien Die Achate Christie und Rjasanows konnte ich vom Monitor nicht, lesen – viel zu stark war Das Gefuhl des Argers, Dass ich Das Produkt ubersetze.

Dafur Die elektronischen Versionen haben Das Ziel – werbe- – mit dem Glanz erfullt. Die Bucher sind schon jetzt gekauft, obwohl ich sie aller Wahrscheinlichkeit nach spater lesen werde. Die Selbe Situation war mit Maksom Frajem, Panow, Sagan, Sjuskindom. In Der Liste Der Kaufe Grischkowez. Und auf Stephan Fraja musste man immerhin zuerst in elektronischer Form schauen – Der Lugner ist ganz nicht gegangen… Und Das Buch bei mir Die Hand wegzuwerfen steigt nicht hinauf. Dieses Das Buch!

Die Illustrationen mit сайтa: Wikimedia Foundation.


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