Auf Der Spitze Der Nase

Ein Paar JahrhunDerte ruckwarts schaute ein beliebiger Kenner Der Geister wenigstens einmal im Leben ins Labor des Parfumeurs hinein. Einige, besonDers beschenkte schopferische Naturen, hatten gern nicht nur, anzuschauen, sonDern auch, zu experimentieren. Der Konig-Sonne, Ludovic XIV, mit dem Rausch stellte Das exklusive Parfum her, Die Die Hits Der Saison augenblicklich wurde.

Heute es, wenn Den Wunsch gibt, man kann sich vom Parfumeur auch werDen. Dazu werDen Die Satze Der konzentrierten atherischen Ole ausgegeben, Die man in verschieDenen Varianten mischen kann, Die eigenartigen Aromen bilDend. Kreativ, es ist angenehm, leicht. Und es ist unverbindlich, auf Die Parfumfabrik gar durchzubrechen, wohin es sei Denn auf Die Exkursion lassen konnen.

Im Labor uber Der Waage und Den Flakons mit Den konzentrierten Stoffen arbeitet Der Laborant muhsam. Er bildet nach dem Rezept des Meisters Die Varianten Der aromatischen Mischung. Die Zutaten werDen in Die gleichartige Masse, wie in alten Zeiten gemischt: auf Der Platte – kastrjulka, kostet Der Helfer des Parfumeurs, wie Die hausliche Hauswirtin, Die Die Suppe vorbereitet, und langsam ruhrt Die kostbare Mischung vom speziellen Ruhrer. Die fertigen aromatischen Flussigkeiten werDen in Die Prufglaser gegossen und verhalten sich dem Schopfer auf Die Verkostung. Schewelenija von Der Spitze Der Nase und pomachiwanija vor ihm von Den Papierchen dauern.

Dolce Vita (Christian Dior)

Der Erfolg Der neuen Komposition hangt vom Parfumgeschmack des Schopfers und seines Hauptinstruments – Der Nase direkt ab. Nicht umsonst, Den umgangssprachlichen Titel des Berufes des Parfumeurs – Die Nase. Und es ist Das Gedachtnis auf Die Geruche noch sehr wichtig. Der scharfe Geruch njuchatscha unterscheidet Die dunnsten Nuancen Der Schattierungen, von funfhunDert bis zu drei Tausend! Und es, stellen Sie sich, in Der Atmosphare vor, Die von Den machtigen Geruchen durchtrankt ist, in Die Green Irish Tweed zu erraten oDer es ist Cucci einfach – es ist unmoglich. Nicht Die Luft, und Den Alpdruck in Der Strae Der Ulmen!

Bei vielen Liebhabern Der Geister nach dem Besuch Der Parfumfabrik verschwindet Die Liebe zum Parfum auf etwas Tage (Der Wochen, Der Monate – notig, zu betonen). Ja Dass dort Die Fabrik, sogar in Der Abteilung Der Parfumerie, an solcher anstandigen Stelle, wie Die Pariser Galerie Lafajet, Der Spursinn auf Die Geruche nach vier-funf Flakons, ins Neubeziehen mit Den Kaffeekornern stumpf wird. Aber Der gute Parfumeur in solcher schweren Lage fuhlt sich vollkommen komfortabel. Er vergottert Die Welt Der Aromen, empfindet ihre Verbindung mit Den visualen Gestalten, Der Musik und dem Farbengamma klar.

Angel (Thierry Mugler)

Moglich, dort wird sich Karin erweisen Rauche, schaffend Pleasures (Estee LauDer), und Oliwje Kresp – Der Autor Angel (Thierry Mugler), Pierre Burdon – Der Komponist des aromatischen Stuckes Dolce Vita (Christian Dior) und Jacqueline Kawalje, Die Die traditionelle Reihenfolge Der Noten in Vocalise (Shiseido) anDerte. Bei ihr tonen alle Komponenten Der Komposition gleichzeitig und iDentisch hell. Wacker, Jacqueline! Die gegenwartige Parfumrevolution hat begangen! Und Die Skeptiker jammerten, Dass nach dem letzten Durchbruch in 1921, wenn Ernest Bo unerwartet Chanel №5 erdacht hat, – nichts interessant schon vorausgesehen wird. Nein, Der Gottes, Die Seiten des GolDenen Buches Der Schopfer Der Hohen Parfumerie langsam, aber doch werDen mit Den Namen Der neuen Sterne regelmaig erganzt. Und so wird immer, bis Die Formel Der Geister auf Der Spitze Der Nase aufkommt.

Die Illustrationen von Den Webseiten: Dior.com, Thierry Mugler, Estee LauDer.


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