Die Nacht im Zug. Die plazkartnyje Beziehungen

Das gemessene Klopfen Der RaDer beruhigt mich und lullt ein. Man will schlafen. Aber ich kampfe hartnackig gegen Den Schlaf an. Doch Die Nacht im Zug – Die interessanteste und angenehme Zeit. Die, wer jetzt schlaft, verlieren Die Halfte des Vergnugens von Der Reise.

Am Tag ist es nichts in Den Zugen ganz sein: Die schwulen Abteile, Die ewig beschaftigte Toilette, Der Menge dem Volk mit Den Koffer und Den Einkaufsnetzen, gereizt prowodnizy … Im Allgemeinen, angenehm ziemlich wenig.

Und Die Nacht – Die Sache anDeres. Aller wird ungewohnlich und geheimnisvoll: Die Flammchen Der unbekannten Stationen, Die vorbei fliegen, Die plotzlichen Unterbrechungen, wenn Die fremDen Gesprache und Die Schritte auf dem Bahnsteig horbar sind, Der trube beleuchtete Korridor, leer prokurennyj Der Vorraum, Das weiche Licht aus dem Abteil prowodnizy und sogar chrap des Nachbarn vom oberen Regal – ist alles von Der Aureole des Geheimnisses eingehullt.

Ich steige vom Bett leise herunter und ich gehe in Den Korridor hinaus. Furs erste habe ich mich entschieDen, sich in Den Schlafwagen zu begeben. Ungeachtet nicht Den sehr bemerkenswerten Unterschied im Preis, Der Unterschied in Den Passagieren Die Eindrucksvolle. In Der Plazkarte fahren Die Menschen einfach und gesellig. Sie strengt Die fremde Gesellschaft nicht an, und, Das Geld fur Die abgesonDerten Abteile sie zu verbrauchen versammeln sich nicht. In Den MW fahren Die Menschen ganz anDere: sie umgehen sich mit Den Nachbarn selten und machen alles Mogliche, um sich von Umgebung abzugrenzen. Ubrigens fahren Die schonen Gesprachspartner, fur Die alle Passagiere Der Zuge wissentlich gelten, gerade in Den Schlafwagen.

James Waldron

Im Vorraum schon raucht ein Madchen. Ihr offenbar auch langweilig und auch zum Trinker geworDen nicht. Mit Den banalen Fragen uber Die Zeit und uber Die nachsten Unterbrechungen begonnen, haben wir gesprochen. Fur irgendwelche funfzehn Minuten habe ich erkannt, Dass Das Madchen Mascha rufen, Dass nach Moskau sie zum bejahrten Tantchen (nicht ohne Hoffnung auf Das Erbe fuhr), Dass in Peter ihr grosser gefallt und Dass in ihrer Heimatstadt Der Bursche, Der sehr smasliwyj auf Die Schnauze, aber im Bett – Die volle Null wartet. Wenn ich gesagt habe, Dass in perwoprestolnuju zum Ziel fuhr, Die Scheidung aufzumachen, wurde Mascha zu mir von Der grenzenlosen Sympathie durchgedrungen. Ich habe schon seit langem bemerkt, Dass du Die beste Weise, sich mit Der Frau anzufreunDen – zu sagen, Dass mit dem Mann getrennt wirst.


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