Die Mode ist. Die Boutique und Die Bar

Dort ist aller so anstandig, ist … Denn etwas schlecht mit dir edel kann dort passieren, wo soviel Die guten, gut bekleideten Menschen und so nach dem Silber und Den Krokodilbrieftaschen nett riechen – So erklarte Miss Golajtli Die Gewohnheit, von Der Leiste vor dem Schaufenster mit Den Brillanten Tiffany zu fruhstucken.

Seit Dieser Zeit ist es fast Das halbe JahrhunDert vergangen. Die Schmuckstucke wurDen zuganglicher, Die Madchen ist praktischer, und, Die Tasse des Kaffees mit Der freigebigen Portion Der Ruhe austrinken es kann in einer beliebigen Strae Der Boutiquen in einer beliebigen Metropole Der Welt. Es ist von Der Anprobekabine, wo du wieDer und du wieDer schworst, sich nur niskokalorijnoj ambrosijej und sweschewyschatym mit dem Nektar zu ernahren, bis zum kleinen Tisch mit dem Lunch auf zwei oDer freundschaftlich mochito bei Der Theke – weniger des Schrittes jetzt immer ofter. Sogar Die modische e Diat schliet Das Weinglas des Sekts fur Die Gesundheit des Lieblingsdesigners nicht aus.

Die unbestreitbare Tatsache: Die Mode – nicht so Die Kleidung, wieviel Die richtige Party an Der richtigen Stelle. Den Designer solche Anlage Der Sachen nur auf Die Hand.

Der Cocktail aus Den durchdachten Zutaten: Der popularen Getranke nach dem ahnlichen Preis, des sympathischen Imbisses und, wenn auch sogar geisterhaft, Der Moglichkeit, nicht nur bekannt zu begegnen, sonDern auch Der am meisten gebildeten Menschen Der Stadt, Den Fraulein Den Kopf dreht. Der Modellierer muss nur hin und wieDer unter rasguljawschejsja des Publikums aufleuchten, in Die Schnurrbarte (oDer Dass dort bei ihm) und ofter geheimnisvoll lachelnd, Das Sortiment zu erneuern.

Das Format zwei in einem, des Geschaftes und Der Einrichtung Der Gemeinschaftsverpflegung, ist Den Italienern besonDers nah: Die Familiennamen Versace, Armani, Dolce und Gabbana, Cavalli schmucken nicht nur Die seiDenen Anhanger, sonDern auch Die Papierservietten noch etwas Jahre. Die EnglanDer und Die Franzosen bevorzugen, fein mit lecker nicht zu mischen, und Die Amerikaner in Der Restaurantsache vertrauen Den Beruhmtheiten grosser an, Das heit von, wer sich wenn auch und auf dem Gipfel Der sozialen Treppe befindet, aber kostet auf unserer Seite vom LaDentisch. Die Ausnahme – Designer Ralf Loren und sein Originalrestaurant RL mit absolut netrendowym Das Menu: stejki, otbiwnyje, Die Salate und sendwitschi – kein asiattschiny oDer Der molekularen Dummheiten, nur alt gut Die amerikanische Kuche.

Das Cafe (und in Wirklichkeit fast Die vollwertige italienische Einrichtung, mit dem Casaren, lasanjami und Den Pasten, Die uns wie Die Verwandten) Den AbenDen arbeitend im leichten Klubgenre, in vielen Boutiquen Emporio Armani ist. Erstes hat sich Emporio Armani Caffe in Jekaterinburg geoffnet und sofort wurde Der hoheren Gewalt Magnet auf Der nachtlichen Karte Der Stadt. Im September sind und Die Moskauer endlich in Die Lage gekommen, Die Tasse Der Gegenwart espresso in Der schwarz-roten Originalinnenansicht auszutrinken, Die in Den architektonischen Stil des zentralen hauptstadtischen Kaufhauses geschickt eingeschrieben ist. Damit sich nicht beeilend, Die Fotos Der Modelle in Den Sachen aus Der letzten Sammlung hinter Der lackierten Theke zu betrachten, ist es notwendig, weiblich, manner- und Die sportlichen Abteilungen entgehend, auf Das dritte Stockwerk Der Boutique in GUMe hinaufzusteigen. Auer dem Netz des Cafes weltweit hat Der Maitre in Mailand des Festlands-Bar mit Den demokratischen Manieren Nobu und Den Klub Prive, Der gerade unter dem FuboDen Der Boutique gelegen ist, fertig geoffnet, Die Adepten Der Marke von Der Schlieung und bis zum Moment zu ubernehmen, wenn sich Die Turen vor Den fruhsten Kaufern offnen werDen. Der Klub – nur einer Der RanDer des Imperiums auf via Manzoni, wo man moglich ist nicht nur, sich von Kopf bis Fu in Armani bekleiDen, sonDern auch in Die begleitenDen Buch-, Blumen- und kosmetischen Abteilungen hineinschauen.

Die BruDer, wessen Namen in Russland wurDen gattungs-, bemuhen sich, vom gastronomischen Trend nicht zuruckzubleiben. Bei Die Mannerboutique Dolce und Gabbana arbeitet Der Salon seit langem, wo jung patrizii Die spa-Prozeduren genieen, und Die Plebejer, nach Der Vollkommenheit strebend, erschopfen sich erstklassig grumingom. Ihre Freundinnen skorotat Die Wartezeit oDer konnen sich vor Der Party in veranstaltet dort Den Martini-Bar einfach treffen.


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