Der Tee ist als Der Wein besser

Wie bekannt, Die chinesischen Philosophen umsonst nichts sagen. Deshalb zu ihrer Behauptung, Dass Der Tee als Der Wein besser ist, da, festigend und, aufmunternd, ruft er Die Trunkenheit nicht herbei, und es ist als Das Wasser besser, da kein Ubertrager Der Infektion ist, es ist kompliziert, zu norgeln. Aber von Der Hohe Der vergangenen Jahre es kann man erganzen.

Jetzt bruht Der Onkel Wassja im Krug tschifir auf, dorthin Die Halbpakete des Tees ausschuttend und ein wenig kochenDen Wassers, fur Die Bequemlichkeit Der Anwendung nach innen erganzend.

Und ist in China, in Der Heimat des Tees unsprunglich, tschajkom wurDen Die Priester und Die Herrscher wie vom Heilgetrank fur Die Abnahme Der Mudigkeit, Der Festigung Der Sehkraft verwohnt; Der Tee bildete Die Heilsalben sogar.

Wie Das Getrank seines Stahls nur im V. JahrhunDert anzuwenDen. Geschenkt vom Kaiser dem WurDentrager war Der Tee Das Zeichen Der Ermutigung und Das Privileg. Und schon im X. JahrhunDert wurde ein nationales Getrank Chinas und, wie Die Untersuchung, begonnen hat in anDere LanDer importiert zu werDen.

Mary Kassat, Den Abendlichen Tee

Die erste Erwahnung am Tee auf dem Territorium des Mutterchens Europas – in Den Zettel Marko Polo (keinesfalls, mit dem Hemd nicht zu verwirren). Schon im XII. JahrhunDert wird Der Import des Tees aus China regelmaig.

Offnet sich erste tee- in London. Gerade ist dort, in anstandigem und konservativen England, Die Tradition entstanDen, verschieDene Sorten des Tees experimental, offenbar, von Der Langeweile und in Den Pausen zwischen Den rein englischen Totschlagen zu mischen. Sie, wie seltsamerweise ist, ist nicht von Der Kopflebensmittelvergiftung Der Bevolkerung, und solchen beruhmten Verschnitten, wie Das Englische Fruhstuck, Die Englische Nachmittagsmahlzeit, Der Prinz Walisisch und ubrig zu Ende gegangen.

Die Iren fanDen, Dass Der Tee gut ist, aber etwas fehlt … wieDer, mittels Der Experimente, es hat sich herausgestellt, was Den Teeblattern solchen wichtigen Kleingeldes, wie Die Besprengungen des Whiskys fehlt. So hat Die Teekultur fur sich Die Sorte Das Irische Fruhstuck, trocken tee- sawarka Der sprysnuta mit Dieser ParoDie auf unser feuriges Wasser geoffnet. Diese Sorte des Tees wird helfen, erwarmt zu werDen, Die Strafe fur Das Fahren in alkoholisiertem Zustand nicht zu bekommen.

In Russland zur Teezeremonie waren Die notwendigen Erganzungen, und zwar Den Samowar, bljudze, Die Zitrone und Den Zucker (Der Tee wprikusku) auch gemacht. Prichlebywanije des Tees aus bljudza – ganz und gar nicht Das Merkmal Der Unerzogenheit und Der Abwesenheit Der Manieren, und Die erzwungene Sicherheitsmanahme – in Den Samowaren kuhlte Der Tee tatsachlich nicht ab, deshalb, sich zu verbrennen es war sehr leicht. So Dass wenn Ihr Nachbar laut und mit chljupanjem Den Tee aus Der Tasse trinkt, ist dabei larmend, seufzend, ist genetisch hallo von Den Vorfahren. Der Tee wprikusku – noch ein Beispiel Der unglaublichen Gescheitheit Der Russen: es ist viel billiger, als Den Zucker in Die Tasse zu legen. Wenn zu berucksichtigen, Dass dann fur einen Abend in Der russischen Hutte nicht eine Zehn Der Glaser dem Tee austrinken konnten, so war Diese nicht schlaue Aufnahme Der Einsparung in Den mittellosen Familien sehr aktuell.

Irwing Uajls, Den Russischen Tee

Bei Den weisen Tibetern ist Der Tee eines drei Hauptlebensmittel nach Der Nachbarschaft mit dem geschmolzenen Ol und zsamboj – Den Mehl aus Der Gerste. Die Tibeter sagen, Dass drei Tage ohne Milch, aber ohne Tee – keines wohnen konnen. Das Wohl Den Tee nicht nur verbessert Die Verdauung, was uberflussig bei solcher Ration nicht sein kann, sonDern auch verringert Den Einfluss auf Die Haut Der intensiven ultravioletten Ausstrahlung.

Die Amerikaner haben Den Beitrag an Die Teekultur auch hineingelegt. Sie fingen an, zu kuhlen, gasirowat und Den Tee von Den geschmacklichen Zusatzen vollzustopfen. Aber mit dem Wert Dieses Beitrags kann man streiten.


You may also like...