Der Strich Der Weiblichkeit. Das Kollier im Stil ar nuwo

bischuteriju zu tragen – ist Dennoch, was, glas- baschmatschki zu tragen. Sie fuhlen sich so wie Sie gehen auf Den Ball, selbst wenn Sie dorthin nicht gehen.
Der Designer des Juwelierschmucks Kennet Jay Lejn, Der Falschung

Olga Musykina

Im ubrigen, bischuterija heute ist es ausschlielich Der Feiertag unverbindlich. Die Zubehore, sogar treten a la kompliziert ar nuwo, und dem taglichen alltaglichen Leben ausgezeichnet bei. Und warum eigentlich sogar Ja es, weil solcher ubermaig dekorirowannosti wahrend Der ganzen Geschichte Der Kunst nicht war.
Das eindrucksvolle Beispiel – genial brosch Rene Lalika Die Libelle, Die Die Frau frisst, oDer kompliziert agraf (Der dekorative Verschluss) Alfonsa Der Fliege mit dem Kopf in Der Umgebung des auseinanDerfliegenDen golDenen Haares, mit Der Aufhangung dekoriert von Den Emaillen. Aus Diesem Schmuck, vom Gesichtspunkt des moDernen Menschen geschmackvoll, konnte sich wie mindestens vier selbstandige Zubehore ergeben, aber Die Fliege hat allen in ein verbunDen. Und Die Zeitgenossen nahmen solche Verschwendungssucht wie gehorig wahr. Freilich, kurz.

Die Kunst ar nuwo (oDer Den Jugendstil) hat kurz, nur drei Zehn Der Jahre – 1880-1910 Jahre lang existiert. In 1900 war auf dem asthetischen Hauptereignis Der Welt – Der Weltweiten Ausstellung in Paris – Die ungewohnliche Sammlung des Schmucks, Die von Juwelier Schorschem Fuke nach Den Skizzen Alfonsa Der Fliege hergestellt ist vorgefuhrt. Es waren ganz phantastisch, worauf nicht ahnlich, Die Zubehore! JeDer Gegenstand ist aus Der groen Zahl Der Komponenten gebildet, verband in sich eine Menge technik und Der Materialien.

Das alles schauend, war es unmoglich, zu sagen, Der ostliche Stil dominiert, byzantinisch oDer europaisch. Diese Ringe, Die ArmbanDer und Die Kolliers waren sowohl solche, als auch solche, und solche gleichzeitig. Sie unterschied Der feine Luxus, Die uberschussige Dekorativitat, sogar einige Uberlastung von Den Details. Die ununterbrochenen Epitheta! Aber, was zu machen, teuere Redaktion, ar nuwo wirst du anDers nicht beschreiben!

Aber Die flexiblen flussigen Linien, charakteristisch fur Den Jugendstil, blieben, wie auch Das stilisierte Pflanzenmuster, und Die lebendige sich entwickelnde Linie. Die Hauptthemen werDen Die Pflanzen, uber Deren Existenz Die Maler und wissen wollten nicht: Der Porree, wjunok, granatnik, barwinok, wetreniza, kala. Ogorodnyje und garten- soluschki wurDen Die HelDen Der schonen Sujets, Dass es fruher nur solchen edlen Pflanzen wie Die Rose zuganglich war.

Die groe Popularitat benutzte Die feine und traurige Iris, Die Narzisse, Die Lilie und Die ganze Wasserflora. In broschach, Die Kolliers und Die ArmbanDer als zentrale Elemente fingen an, Die schonen weiblichen Kopfe oDer sehr schon, aber unglaublich traurig, oDer sogar finster, manner- zu erscheinen. Solche nicht romantischen Wesen wie Die Fische, Die Achtfuler, Die Pelikan, des Schmetterlings, Die Libellen und Die Spinnen, dank Der Einbildung Der Maler, wurDen unglaublich asthetisch und bedeutend plotzlich.

Der Schmuck ar nuwo wurde nicht nur aus Den gewohnheitsmaigen Juweliermaterialien – des Goldes und des Platins in Der Kombination mit Den Brillanten, Den Rubinen, Den SmaragDen. Das alles wurde nach wie vor verwendet, aber immer ofter bevorzugten Die Maler Das Silber und nedragozennyje, und Die traditionellen Edelsteine kombinierten mit Den Mineralien, Die fruher Die Popularitat nicht benutzten. Es ist Der UngnaDen, Der Turkis, Den Chrysopras, Den Topas, Die kunstlich gezuchteten Perlen, oft barock- (falsch) Der Form, Dass, ubrigens von Den Juwelieren weniger auch geschatzt wird.


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