Das Madchen des Traumes. Die Hoffnungen Der Madchen… Foltern

Wir ernahren uns mit Den eigenen groen Planen Der Eroberung Der Welt, es gibt kein Universum, ja gibt es, wir wollen Die Hauswirtinnen des eigenen Lebens sein.
Uber, niemand ist ihr notig. Sie wird sich selbst allem zurechtfinDen. Selbst – ohne Fragen. Ja, es gibt einen Menschen, sie wartet auf Die Klingel von ihm, schwatzt mit mir und wartet. Wir sind im Begriff gewesen, nach Der Tasse des Kaffees, nach dem Weinglas des Sekts auszutrinken, Der Garstigkeiten und Der Banalitaten, Der naiven Anerkennungen, Der freundschaftlichen Komplimente zusammenzureDen. Der Blick auf mich, und jetzt – auf Das Telefon.

– Er wird nicht anrufen, bis du wartest. Hore auf, zu warten. Denke daran, uber Die Telefone und Die Klingeln, uber Die Zonen des Zuganges, Der Zeit nicht… Denke nicht.
– Und woruber zu Denken
– Woruber du willst.

Und sie hat nachgedacht.

– Der Himmel. Das Meer. Die Stadt, Die Stadt, Die Stadt. Ferner. Schon. Das Meer, Den Sand, Der Palme, des Onkels braungebrannt. Solche Braungebrannten… Und zart. Die Perlen. Die Perlenschnur. Lang, wei, gegenwartig. Der Wagen. Alfa Romeo. Schwarz. Schnell. Und noch habe ich ein Haus. Drei Stockwerke, drei! Erste, zweite und dritte. Auf erstem – Das Schwimmbad mit Der Anwarmung. Die Turen glas- auf Die Terrasse, und dort Die Liegesessel und Der personliche Masseur… Und Das Schlafzimmer… Im Schlafzimmer – Das riesige weiche Bett. Und Die seiDenen Laken.

– Und Der personliche Masseur.

– Also, man ist moglich auch es dorthin, zu verlegen. Und, noch Die KleiDerablage. Dort – Der Schuh. Reihen. VerschieDene, auf dem Absatz, mit Der Haarnadel, design-, des Klassikers, des Schuhes von Manolo Blahnik, von Versache, von… Im Allgemeinen, Den Schuh, Den Schuh, des Schuhes… Und des Kleides. Dort – aller. Und jeDen Tag – etwas neu…

Ein Problem – Das Haus in drei Stockwerke wird an und fur sich nicht entstehen, Alfa Romeo wird neben dir nicht bremsen, Der beste Mann auf dem Licht wird kein dein Mann. Einfach wirst du es vergessen. Kaum wirst du Den ersten Schritt entgegen machen. Es werDen Die wahnsinnigen Werktage, weil aller selbst. Und wenn dir Die Krafte ausreichen werDen, des Talentes, des Eigensinnes dann kann sein…

Bis es dir scheint, Dass du aller voran, irgendwo dort, in wunDervoll Den Rauch, wo du noch alles dazukommen wirst, allen kannst, verschiebst du Die groe Vollziehung auf spater. Morgen, durch Die Woche, so ist viel es Zeit. Es lacht uber dich spater, wenn du plotzlich verstehen wirst: etwas spat, ist etwas verschwunDen, etwas ist gegangen. Sich auf Die Eroberung sich zu werfen, solcher wie ist, ahnlich dem Traum notwendig, gerade jetzt, sofort beginnen. Aber gibt es. Die unvollendeten Schaffen, Die Mudigkeit, Die Enttauschung, Den Zweifel, Die Angst, Die bosen Realisten ringsumher. Und Dieses ewig morgen. Aber es gibt noch gestern Das wohl Sorglose. Nicht mehr.

Ich mag Die Traumer, sie begeistern namlich auf kurze Zeit, verwunDern, zaubern an. Ihre Worter, des Lachelns – nur Das Trugbild, aber welches gutes, nettes Trugbild. Schwierig spater Der Zusammensto mit Der Realitat, wo drei Stockwerke, keiner anstandigen Schuhe und ein ununterbrochen spater. Spater werde ich ich Das Schloss, eigenhandig aufbauen, und jetzt begebe ich mich vom offentlichen Verkehr auf Den verwandten Rand, zu traumen und zu vergessen. Die Hoffnungen – solche sue Luge. Sich, nur fur sich. Uber, Diese Traume Der eigenen Produktion. Ja, sie entweDer werDen vergessen, oDer machen verruckt. Mit Den Hoffnungen ernahren sich nicht.


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