Tschao, Italien!

Mit Dschuseppe in Italien zwei Jahre gewohnt, haben wir uns entschieDen, getrennt zu werDen.

Ich konnte Die Beziehung mit seiner Mutter nicht einstellen, Deren Wurzeln tief in temperamentvoll nicht von mir verstanDene Sizilien weggingen.

Es war schwierig, zur Arbeit im TabaklaDen im MailanDer Bahnhofskleinen Geschaft nach allem meinem Traumen uber auslandisch dolce-vite versohnt zu werDen.

Und Der Freunde sich misslang es vernunftig, mit Ausnahme zwei Ukrainerinnen Marina und Oksana, dazuverDienend von Den KinDerfrauen im Krankenhaus nach Der Nachbarschaft mit dem Bahnhof zu finDen, und Albaners Rojja, wessen einzige Wurde waren dredy.

Ich versuchte namlich, Mailand liebzugewinnen, in dem sich bei mir nichts bildete. Lernte Die Sprache, nahm an verschieDenen Kommunalwettbewerben teil, hat auf Die Rechte abgegeben, schrieb Die modischen Zeitschriften aus, nach Den Museen ging, lernte Das Schaffen Ja Wintschi kennen, Der dort Den groen Teil des Lebens durchfuhrte.

Am 10. Juni 2005 ist Der letzte Teller unsere mit Pino (laskatelno von Dschuseppe) Der hysterischen familiaren Streite, und zusammen mit ihr und unsere Ehe abgesturzt. Alles hat mit nicht fertiggekocht von mir Der Spaghetti zum Abendessen angefangen. Es spater abgeschmackt-ist gefahren, und, nicht dazugekommen, sich zu besinnen, wir schrien aufeinanDer, Das Geschirr unter gortannyj Die Begleitung sizilischer Mutti aus dem Nebenzimmer zerstorend.

Ruckwarts habe ich zu Den Eltern, – nachgedacht. Und mit Diesem Moment hat Die neue Windung in meinem Leben angefangen.

Moskau begegnete mit dem mutlosen Wetter und dem Regengu wie immer. Weiter – verfinsterten Die Lage Die grau-braunen Kabinen Der Pakontrolle, wohin ich mich mit Den Ballen des erworbenen Guten durchdrangte. Das verhaftete Gepack. Der grune Korridor, Der aufklart, Dass ich fahre, auf welche Summe, warum ist es so und woher bei mir soviel des Geldes viel. Jedoch Die glucklichen Personen Der mich begegnenDen Eltern gesehen, fur Die ich Die Rede schon vorgebereitet habe, Die unseren mit Pino Den Bruch erklart, habe ich verstanDen, wie richtig gemacht hat, Dass sich immerhin entschieDen hat, heimzukehren.

Freilich, meine Erfahrung nicht Die Kennziffer. Es geben auch anDere – erfolgreicher und perspektivisch. Natascha Stefanenko, zum Beispiel, – krassa und Den Stolz ganzen Italiens. Arbeitet im Fernsehen, wirbt mit Der bezaubernDen Betonung fur verschieDene kosmetische Mittel verheiratet zieht Die Tochter gro. Zuruckzukehren versammelt sich nicht.

Wie im Marchen uber Das Aschenputtel, in 30 km von Jekaterinburg gewachsen ist. Der Vater-Physiker und Die Mutter – Der Erzieher des KinDergartens haben Die Tochter abgesandt, nach Moskau zu lernen, aus dem sie aus Den unverstandlichen GrunDen zu Mailand hinubergekommen ist. Weiter bildete sich aller noch besser: arbeitete als Das Modell, nahm in kastingach teil, war auf Das Fernsehen als MoDeratorin eingelaDen.

Natasha Stefanenko

Spater macht Der Kollege nach dem Modelbusiness Luka Saboni ihr Liebeserklarung und jagt durch ganze Italien auf dem Auto, um ihr Den Trauring zu schenken. Die prachtige katholische Hochzeit hat Die Herze Der Halfte manner- Die Bevolkerungen Der Appeninski Halbinsel zerschlagen.

Dann sind Die Filme La Grande Prugna (Die Groe Pflaume), Giocco di Specchi (Das Spiel in Die Spiegel), L ` Amore Tardi (Die Verspatete Liebe) und anDere gefolgt. Heute nehmen Die langbeinige Blondine mit Den grunen Augen Die Glanzzeitschriften gern ab, laDen auf Die modischen Partys ein und werfen von Den vorteilhaften Vertragen.

Das Beispiel Stefanenko nicht einzig, bauen viele unsere Madchen Die Karriere des Modells, Der MoDeratorin. Aber es, wie Die Italiener behaupten, schon ganz anDere Generation. Die Tochter Der russischen Politiker und Der Geschaftsleute.

Man will besonDers bemerken, Dass ich jemanDen nicht versuche, abzuraten, zu Italien zu fahren. Die ausgezeichnete Wasche Der Gehirne, Der Haufen Der Eindrucke, Die ergreifenDen Landschaften, leckerst kapputschino, Die schwarzhaarigen schonen Manner und Die Eingebung auf Das Leben vorwarts.

Die Illustrationen von Den Webseiten: Inmagine, Lycos Tripod.


You may also like...