Pridanoje Der Virzigjahrigen. JeDer mit dem Karren

Immerhin vom Jungen gut zu sein. Fur Den Tag kann man Die Berge, wenn auch wenn auch Die Plane hunDertmal tauschend, uberall zusammenrollen, auszureifen, auf dem Lauf, Die ganze Nacht durchbeiend, selbst wenn man Unfug zu treiben am Morgen ins Institut gehen muss. Die Welt erkennend und allen nacheinanDer, sich heute versuchend, dafur, morgen anDerem zu begeistern, ist es ubermorgen – ob wenig was in bujnu Den Kopf einfallen wird. Man kann ohne Das Ende Die Burschen oDer Die Madchen tauschen – da zugeschuttet sie uberall, wahle ich will nicht.

In Die Elstern Der Jahre so schon wird sich nicht ergeben. Es stort Die Lebenserfahrung, druckt Das Gefuhl Der Verantwortung, es bindet Die Anlage, Dass man dem Alter entsprechen muss.

Die Beziehungen betretend, wechseln Die 40-jahrigen Manner und Die Frauen pridanym wohl oDer ubel.

Die am meisten verbreiteten Arten pridanogo, zu Denen man vom Fertigen moralisch sein muss.

Das Regime des Tages, Die Gewohnheit, Der Begeisterung. JeDer Wochentag, wahrend vieler Jahre steht Der Mensch in sechs dreiig auf, besucht Die sanitaren Anlagen, spater giet Das kochende Wasser in Die Tasse mit zwei Loffeln des Instantkaffees und einem Loffel des Zuckers, schneidet Das Scheibchen des Weibrots ab und auf ihn legt Das Stuck teljatschjej Die Wurste – gerade teljatschjej und keine anDeren, wobei davon, was im Geschaft nicht weit verkauft wird. Den Wechsel durchgearbeitet, kehrt er heim. Eben setzt sich in neun Abende, – Die Schnitten mit Der selben Wurst – und zugleich zu speisen sieht im Fernsehen Die Neuheiten. Spater legt sich nieDer. Und noch kann er mit Den geschlossenen Augen im Schrank Das Regal zu finDen, wo seine untere Wasche, und in anDerem Schrank dem Regiment mit Den Angeltauen bewahrt wird.

Und Dieser Mensch begegnet Die Frau, Die nur zum Halbtag aufwacht, weil bis zu drei Nachten Die Gedichte verfasst oDer zeichnet Die BilDer. Teljatschju hasst sie Die Wurst, wie auch jede Wurst, und uberhaupt sie wegetarianka. Sie wird von einer Art Der Dose mit dem Instantkaffee gespuckt – ihr reiche nur sweschemolotyj und swescheswarennyj. In neun Abende veranstaltet sie Die Sitzung Der musikalischen Therapie, zereit Das Saxophon aus Leibeskraften, vergeblich versuchend, etwas aus Charlie Parkera zu erfullen. Ihre Wasche raspichano nach allen Regalen aller im Haus vorhanDenen Schranke. Sie halt Den Fischfang fur Die Beschaftigung fur Die Dummkopfe und Die Nichtstuer, aber dabei versteht nicht, wie man Den Yoga und Die Tanze nicht mogen kann.

Sie beginnen, sich zu umgehen, fruh wollen sie oDer spat zusammenleben. Ja nur auf Den Umzug kann niemand von ihnen, sich entscheiDen. Sagen, Die Gewohnheit – Die zweite Natur. Auf Den Bekannten, alt, gut – fur Die Mehrheit 40-jahrig es gleich Der Katastrophe zu verzichten. Ein Gedanke darin man, Dass Den wiDerstanDenen Lebensrhythmus brechen muss und tauschen, kann sogar Das starke Gefuhl ungezwungen toten.

Die Komplexe. In Der Jugend ersehnte er, Die Welt umzuwenDen, strebte, Die HelDentat zu begehen, riss, auf Das Wohl Der ganzen Menschheit zu arbeiten, traumte, gro, erfolgreich und beruhmt zu werDen. Jetzt reibt er Die Hosen im verkummerten Buro Nikanors, jutitsja in Der winzigen Wohnung ab, Die ins Erbe von Der Gromutter zufiel, und fahrt auf muDen Schiguliberge, Die ins Erbe vom Grovater zufielen. Das Leben ist nicht gelungen, aller ist naperekossjak gegangen, Die Freunde lachen, Die Frauen schicken wohin etwas weiter …

Sie bastelte aus Der Folie Die Krone, stellte sich sich von Der Prinzessin vor, traumte vom schonen Prinzen, Der sie ins ferne paraDiesische Land fortfuhren wird. Jetzt bei ihr hinter Den Schultern drei Ehen und drei Scheidungen, weil Die Manner ihr ein kosleje anDeren geraten wurDen. Und noch wachst bei ihr Das dritte Kinn, Die Bruste erstrecken sich zum Nabel, und Den Pfaffen kriecht in Die Tur kaum-kaum.


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