Naher zum Korper

Die Schaffen des Menschen – ist seine Fortsetzung am meisten, sonDern auch Die Kleidung des Menschen – auch seine Fortsetzung, Die Fortsetzung seines Wesens und Der Weise.

Nach Den Klamotten begegnen, sehen vor allem Die Kopfbedeckung und Die Schuhe dabei. Der Zustand sagt erstes uber Die Selbstachtung des Menschen, seinem Willen und Der Kraft. Die Schuhe charakterisieren Die Personlichkeit vom Gesichtspunkt des Lebenswegs, Der Fahigkeit, Den Willen und Die Kraft in Der materiellen Welt zu verwenDen.

Die Waldjungfrau, Die weie Dame zu unterwerfen, fejri oDer Den Schleier, war es moglich, ihr aufgelauert, wenn sie in Der Umgebung Der Freundinnen gehen wird zu baDen. Wenn Der Mann sich Die Kleidung des Madchens ergriff, konnte Die Waldschone nicht fortlaufen und wurde seine Frau.

Gerakl, narjaschennyj in Die Damenkleidung, wurde Der Frau selbst verglichen und trug Den sklavischen Dienst bei lidijskoj Zarinnen Omfaly.

Die Nacktheit

Unser Bewusstsein, Das von Der Moral verstummelt ist, ist darauf, Dass Der Korper des Menschen und Die Nacktheit – etwas schandlich, sundhaft gegrundet.

In Altertumlichem Griechenland, InDien und Rom Diente Die Schonheit des Korpers oboschestwljalas, zum Objekt Der Anbetung, und Die Liebe gestand vom naturlichen und gesunDen Gefuhl ein. Die Schonheit des Korpers und Die Schonheit Der Seele waren einheitlich und erganzten einanDer.

In Der moDernen Welt sind Der Korper und Der Geist entgegengesetzt, und es versetzt Die Menschen ins Labyrinth des unlosbaren Dilemmas, storend, zu leben. Tausende chanschej urteilen und richten uber Die geistige Uberlegenheit, und Tausende HelDen unserer Zeit sind von Der materiellen Seite des Lebens in Den SchaDen dem Idealen absorbiert. Jedoch sind geistig und korperlich nur in unseren Gedanken abgesonDert.

Die innere Harmonie, Den herzlichen Komfort, Die Naturlichkeit, Die Freiheit – Die Komponenten des glucklichen Lebens. Sie sind auf Der Einigkeit des AbgesonDerten gegrundet.

Die Merkmale

Die Kleidung ist mit Der Personlichkeit eng verbunDen, deshalb mit Der Zeit hat sich Die groe Zahl Der Merkmale und Der Aberglauben bedeckt.

Zufallig wesch naisnanku, falsch, Die Knopfe oDer Die Haken – unglucklicherweise zuzuknopfen, zum Misserfolg zu bekleiDen. Um Die nicht gute Kraft zu neutralisieren, ist notig es allen aufzuknopfen, Die Kleidung abzunehmen und, sie wieDer anzuziehen.

Man darf nicht Die Kleidung auf sich – zum Tod zunahen, du wirst dich Der Feinde machen, du wirst ins Bedurfnis geraten, du wirst Das Gedachtnis verlieren.

Schlecht, wenn Das Helle vom dunklen FaDen nahen.

Die Kleidung Das erste Mal anziehend, Denken sich Den Wunsch. In Die Tasche legen Die Munze, damit Das Geld aufpasste.

An Den Feiertagen ziehen Das ganze Neue an.

Die Kleidung Der Gestorbenen lauft schlecht – reit, verfault.

Man darf nicht Die abgetragene Kleidung bettelarm und unbekannt zuruckgeben, da sich bemachtigend von ihr Den Wirt mit Hilfe des Zaubers beeinflussen kann.


You may also like...