Die Weihnachtenfichte. Das WunDer, Das von Luther gesehen ist

Die Legende lautet, Dass Die Sache so war: einmal ging in Den Heiligen Abend Martin Luther, Die bekannte religiose Personlichkeit, natschinatel Die Reformationen in Deutschland, durch Den verschneiten Wald, gelaDen im Gedanken im Gott. Die Uberlegungen uber Wsewyschnem haben es gezwungen, Den Kopf zu heben und, nach oben anzuschauen: durch Die dunklen Zweige Der Fichten blitzten Die hellen Wintersterne. Und plotzlich hat Luther nachgedacht, Dass ebenso sie und in Die erste Weihnachtennacht in Bethlehem blitzten (schlielich, in Der Dunkelheit werDen Die Fichtenzweige fur Die Palmenblatter vollkommen aussteigen). Begeistert, Luther hat sich entschieDen, von Der Idee mit nah mitzuteilen, und fur Die Anschaulichkeit hat nach Hause klein jelotschku gebracht, an Deren Zweigen Die angezundeten Kerzen befestigt hat. Ungeachtet Der Feuergefahrlichkeit, Der Einfall war mit Der Billigung begegnet und hat sich als Tradition im Haus Luthers eingelebt, und dann und hat sich durch ganzen Deutschland erstreckt.

Wir werDen namlich vorbehalten werDen Dass keine dokumentarischen Bestatigungen Dieser Legende existieren. Luther ist in 1546 gestorben, und wie des Weihnachtensymbols bringen Die historischen Quellen Die breite Nutzung Der Fichte auf Die spatere Periode. Es sind Die Erinnerungen eines ReisenDen, Der in Strassburg in 1605 einige Zeit war so bekannt, in Die Der Brauch Der Stadtbewohner erwahnt wird in Den Hausern zu Weihnachten Die Fichtenbaume festzustellen, Die Die Papierfarben und Die Apfel geschmuckt sind. Wie wir sehen, waren Die Kerzen mit Den vernunftigen Deutschen durch Den sichereren Schmuck schnell ersetzt.

Wie wir sehen, ist nicht solcher Der altertumliche Brauch ja!

Die Franzosen haben Die Weihnachtenfichte dank Konig Louis-Phillip kennengelernt, und ist genauer, seiner Schwiegertochter – Duchesse Jelena Orleanski, Die nach Der Herkunft eine deutsche Prinzessin war und hat mit sich Diesen Brauch angefahren. In 1840 war vor dem koniglichen Palast Tjuilri Der Weihnachtenbaum, und Die Tradition, wenn auch und langsamer, als in Den NordlanDern, anfing, sich errichtet durch Frankreich zu erstrecken.

Ungefahr ist gleichzeitig und bei Den ahnlichen UmstanDen Die Fichte und in Grobritannien erschienen: Die Konigin Viktoria hat Albert, des Herzogs Saksen-koburg-Gotski geheiratet, nach dessen Beharren zu Weihnachten 1841 im Windsorski Schloss Die geschmuckte Fichte bestimmt war. Da monarschja Die Familie Muster fur Die Nachahmung immer ist, sind bald Die Weihnachtenfichten in Den Hausern Der Staatsangehorigen Ihrer Majestat erschienen.

In Der Erzahlung Charleses Dickens Weihnachtsbaum wird Der wunDerbare Weihnachtenbaum beschrieben: Die Tanne war in Der Mitte des groen Rundtisches bestimmt und stieg hinauf es ist uber ihrer [KinDer] von Den Kopfen hoch. Sie leuchtete von einer Menge Der kleinen Kerzen hell und aller funkelte rundherum und blitzte mit Den glanzenDen kleinen Sachen. Hier waren rosowoschtschekije Die Puppen …; es war viel gegenwartig tschassikow …; es waren Die polierten Stuhle, Die Tische und Die Betten, Die GarDeroben und Die Turmuhren mit Der Glockenspiel und jede anDeren Gegenstande des Gebrauches …; waren hier und choroschenkije kruglolizyje Die Mannchen, wohin mit Der Art angenehmer ist, als anDere Menschen – und nicht verwunDerlich: doch erwiesen sie sich Der Kopf bei ihnen otwintschiwalas, und sind von Den Bonbons gefullt; es waren Die Geigen und Die Trommeln, waren bubny, Das Buch, Die Arbeitskastchen und Die Kastchen mit Den Farben, Die Kastchen mit Den Bonbons, Die Kastchen mit Den Geheimnissen, jedes Geschlechtes Die Kastchen; Die Klappern fur Die Madchen waren alterer, blitzend wohin ist heller, als Das Gold und Die Brillanten Der Erwachsenen … . Ich habe Das Zitat verringert, aber Die Aufzahlung des Schmucks und so sieht aus es ist sehr eindrucksvoll. Schon war in viktorianischem England Die Produktion jelotschnych Der Spielzeuge prachtig eingestellt.


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