Die Evolution des Tagebuches

Mit dem Begriff Das Tagebuch bin ich, wie auch Sie, in Der Schule zusammengestoen. Das Tagebuch – Die Person des Schulers und sogar auerdem: es zeigt sich, viele stellen im Verstand Das Schema Der Woche in jener Art bis jetzt vor, in welcher ihre Tage im Schultagebuch gelegen waren. Das heit Der Montag, Den Dienstag, Der Mittwoch – einem stolbzom, Den Donnerstag, Den Freitag, Den Sonnabend – anDerem, Den Sonntag – im Verstand. Die volle Abwesenheit sogar Der Andeutung fur Den Sonntag im Schultagebuch bestatigte schweigsam: an Diesem heiligen Tag Der Fuhler Der mittleren Bildung vergreifen sich bei welchen UmstanDen.

Und mit Diesem dwuchstolbzowoj vom Schema pruften wir Das Leben zehn Jahre nach.

Noch war Das Tagebuch Der Beobachtungen Der Natur, aber es in Den jungeren Klassen. Und es ist Das erste vollwertige Tagebuch – Das Heft in Die Zelle auf pruschinke, mit dem stolzen Titel Mein Tagebuch, sich regelmaig anfullend von Den ersten geistigen Teenagerexperimenten ein Bisschen spater erschienen.

Jemand warf Diese Sache auf Der zweiten Seite, jemand hat durchgehalten ist langer, anDere verlieren bis zur Rente Die Gewohnheit nicht, auf dem Papier Die geheimen Emotionen und Die einfachen Haushaltsfalle zu fixieren.

Irgendwo zwischen dem Bankrott Der Planwirtschaft und Der sturmischen Entwicklung Der Blogs auf Den Wechsel Den karierten Heften sind dazugekommen, Die koketten Buchlein, Die vom winzigen golDenen Schlussel eingeschlossen werDen, und dem Muster des Tagebuches zu sein, wie des literarischen Genres, noch etwas Jahre Die kunstlerische Epopoe uber Die Liebe und Den Kampf mit dem uberflussigen Gewicht englischen Madchens Bridschet Der Jones angenommen wird.

Painet

Es ist interessant, Dass Die Versuchung zu beginnen Das Tagebuch fruh oDer spat tatsachlich alle verstehend erleben, Die Menschen zu schreiben, dabei gibt es in Der Fuhrung des personlichen Tagebuches eine kleine psychologische Feinheit – Der Autor wei immer, Dass fruh oDer spat seine geheimen Aufzeichnungen jemand anDeren durchlesen wird. Wie Die Manuskripte nicht brennen, als auch kommen Die Tagebucher immer vor sind von Den Unbefugten gelesen.

Die bekannten Autoren, nicht koketnitschaja, rechnen auf Die Publikation Der Zettel und sogar auf Das Honorar gerade.

Die gewohnlichen Menschen konnen tetradotschki schamhaft verbergen, sie von Den FreunDen und Der Familienangehorigen verbergend, sonDern auch glauben sie an Das Unvermeidliche: Das Tagebuch wird von Den fremDen Augen unbedingt durchgelesen sein. Viel zu ja ware es sich nedalnowidno ausschlielich mit sich mittels des Papiers und des Griffes zu umgehen und zu hoffen, Dass niemand in Diesen intimen Dialog nicht wstrjanet. Der Brennpunkt gerade darin besteht eben, Dass ein beliebiges Tagebuch unter Berucksichtigung seiner unbedingten Erscheinung dem Volk geschrieben wird: Die Gedanken werDen geschliffen, Die Orthografie und Die Interpunktion sind je nach Den Moglichkeiten des Autors beachtet, und Das Negativ unterliegt Der unbedingten Zensur, um jemanDen aus Den zukunftigen dankbaren Lesern aus Versehen nicht zu kranken. Die Menschen, ehrlich mit sich, gewohnlich mehr oDer weniger konnen genau vermuten, wer wird und bei welchen UmstanDen ihr Tagebuch durchlesen.

Painet

Die Autoren Der Blogs sind von Der netten altmodischen Verstellung vor sich befreit: von nun an wissen sie genau, fur wen schreiben. Es ist, naturlich, Den Kreis Der Leser am meisten geheim irgendwie moglich, fast in allen popularen Blogs-Services zu regulieren, jedoch ist Das Prinzip unveranDerlich: uber sich fur sich schon schreibt niemand. Die besonDers fruchtbaren Burger und Die Burgerinnen haben auf etwas Blogs und Papiertagebuch wpridatschu, aber hat es hingetan tauscht nicht, da wir Die Blogs jetzt durchlesen werDen, und Das Papiertagebuch werDen auf dem Grund Der bestaubten Truhe irgendwelche gluckliche Urenkel Der Jahre so durch hunDert finDen… Wenn durch hunDert Jahre noch solche Anmut, wie Die bestaubten Truhen mit jedem prababkinym barachlom existieren wird.

Die Illustrationen von Den Webseiten: Painet, The Martini Lounge.


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