Der Mutter trotz. Vom Leben zu leben

Sie fragten sich irgendwann: ob Und Das Leben ich lebe Wenn ja, Sie mich, und leicht verstehen werDen wenn, moglich, Diese qualvolle Frage bei Ihnen noch voran gibt es, und wird Dieser Artikel Ihnen nutzlich sein.

Ich gestehe ehrlich ein, ich Denke und selbst manchmal Dieser Frage nach, obwohl insgesamt mit dem Leben zufrieDen ist und ich halte mich, wenn man, ihrem Autor so sagen kann. Aber vor kurzem, mit Der Freundin geredet, habe ich verstanDen, Dass Dieses Thema sehr wichtig ist und forDert Das ernste Verstandnis.

Meine Freundin in Der Kindheit war ein gutes Madchen: lernte auf ausgezeichnet, benahm sich in Der Schule etwa, schuf Der Mutter Der Probleme nicht, half nach dem Haus, folgte auf Den jungeren BruDer, lief – im Allgemeinen, Das WunDer, und nicht Das Kind in Den Geschaften herum. Die Mutter naradowatsja konnte nicht. Ersah ihr Die schone Zukunft aus, begeisterte sich fur Die Talente und ussidtschiwostju. Nur empfand selbst Das Licht Der Fulle des Lebens niemals und manchmal beneidete Die KinDer vertraulich, Die schlechter lernten und konnten unartig sein, es ist wieviel wunschenswert.

Und wenn Die Zeit gekommen ist, Das Institut zu wahlen, sie haben mit Der Mutter begonnen, wohin Swetotschke zu Denken, zu handeln. Selbst Swetotschka wahlen konnte nicht, ihr ware es allen wunschenswert, aller ihr war interessant. Und Die Mutter hat fur sie entschieDen, du wirst gehen, sagt, in RGGU auf Die Sprachwissenschaft, dort dir sowohl Die Sprache, als auch des Mathematikers, und Die Literatur – Die Mole, welche Sprachwissenschaft ohne Text, bedeutet, sowohl Die Literatur wird! Als auch des Lichtes hat gehandelt, und hat begonnen, zu lernen, und nach Der Gewohnheit mit Der groen Begeisterung – aber nach einem halben Jahr hat plotzlich verstanDen, Dass Die Sprachwissenschaft ihr ganz nicht gefallt, Dass sie sich es nicht sie, Dass wofur auf dem Licht damit weiter nicht beschaftigen will. Noch ein halbes Jahr hat sie mechanisch stuDiert und, weil ein gutes Madchen war, wollte Die Mutter nicht verwirren.

Jedoch fingen auf dem zweiten Jahr Der Ausbildung mit ihr an, Die schrecklichen Sachen zu geschehen: ihr fing physisch ekelhaft an, morgens aufzustehen, und Dieser Zustand entlie, nur wenn sie entschied, sich Das Studium zu versaumen. Eine Art des Institutes flote auf sie Die Trauer ein, und Die Gedanken im Studium erweckten Den Abscheu.

Des Lichtes hat Das Jahr durchgehalten, aber spater wurde zerbrochen, hat RGGU geworfen, hat sich entschieDen, von neuem ins Internationale Institut Der Werbung, auf Den Lehrstuhl Der Kreativitat zu handeln und
Monash University

Der Technologien in Der Werbung (besonDers gefiel ihr Der Titel des Lehrstuhls).

Die Mutter war im Schrecken. Ihr gefiel Die Idee des Wechsels des Institutes, und Die Auswahl des Institutes Der Werbung unter anDerem gar nicht. Sie konnte auf keine Weise nachprufen, Dass sich ihr idealer, intelligenter Kluge-Tochter fur Die Werbesache interessieren kann. Naturlich, sie verstand, Dass Diese perspektivische Richtung, Dass Die Auswahl Swetoj begriffen gemacht ist und Dass man Das Tochterchen unterstutzen muss, aber ihr war es sehr schwierig.

Gleichzeitig entwickelte sich mit Dieser Geschichte auch anDere: noch hat in Der elften Klasse des Lichtes begonnen, sich mit dem bemerkenswerten Jungen zu treffen, Der Der Mutter sehr gefiel. Die Mutter freute sich, Dass ihre Geschmacke so ubereinstimmen, Dass Mischa schon tatsachlich ein Mitglied ihrer Familie wurde. Auf Der Arbeit erzahlte sie mit dem Stolz, was mit Der Tochter beliebige Probleme besprechen kann, Dass sie voneinanDer keine Geheimnisse haben.

Und hier solcher Schlag! Ihr Swetotschka, Die ideale Tochter, nicht nur hat Das Institut geworfen, sonDern auch hat sich vom idealen Jungen getrennt, Der versprach, Stutze in Der Zukunft zu werDen. Es ist wenig es, sie hat sich irgendwelchen Gauner, irgendwelchen schopferischen Berufes gefunDen, also, treffen sich unter Den schopferischen Menschen anstandig semjaniny und Die wurdigen Lebensgefahrten Denn Swetina war Die Mutter uberzeugt, Dass es seiner einfach nicht vorkommt. Sie wusste nicht, was, zu machen, und, Die Hauptsache, nicht verstand, Dass es auf ihre Tochter gefunDen hat.

Anti Grippe Mittel

Seit Dieser Zeit ist es sechs Jahre gegangen. Des Lichtes beschaftigt sich mit Der Werbung bis jetzt und vergottert Die Arbeit. Bei ihr Der schone Mann und Das Kind, sind sie zusammen sehr glucklich. Es ist auch Die Mutter zufrieDen, wenn zu ihr sofort drei teuere Menschen ankommen und alle sehen solche Glucklichen aus. Was es noch dem Elternteil notwendig ist

Ich habe eben nachgedacht, ob man zu Gefallen jemandem nicht Das Leben zu leben braucht Doch wird es davon niemandem gut sein. Sogar, nach wessen Drehbuch werDen Sie sich bemuhen, zu leben. So Dass furchten Sie nicht, Die Wirte des Lebens zu sein!

Die Illustrationen von Den Webseiten: Greeting Cards.com, Monash University, Anti Grippe Mittel.


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