Der Feiertag kann von jeDer sein. Der Fruhling

Sie mogen Die Feiertage Naturlich, wer sch mag sie nicht! Jedoch ist es nach Der Wahrheit, zu sagen, mir sie tuchtig haben belastigt. Also, doch jedes Jahr ein und Dasselbe, einem und Dasselbe! Das neue Jahr – am 23. Februar – am 8. Marz – am 1. Mai. Keiner Vielfaltigkeit. Eben es ist viele argert ab. BesonDers Der Frauen – am 23. Februar und Der Manner – am 8. Marz. Die kreativen Personlichkeiten kampfen damit, kaum konnen. Ein mein Bekannter gratuliert niemanDen ab dem 8. Marz grundsatzlich, dafur alle gratuliert zum Tag Der Pariser- Kommune. Ehrlich gesagt begeistert es mich auch nicht. Also, Dass mir Die Pariser- Kommune Tatsachlich selb, Dass auch am 23. Februar.
Zu Ehren Der Ankunft des Fruhlings in New-Delhi in Den Vollmond wird Der indische Volksfeiertag — Das Festival Der Farben, oDer Die Tage Der Vertreibung des Ubels und Der WieDergeburt des Lebens bemerkt. In jeDer Stadt zunDen Die Feuer an, Die Das Ende des Winters und Den NieDergang Der bosen Geister symbolisieren. Am Morgen gehen Die Menschen auf Die Strae hinaus, und fangt Die Heiterkeit an — alle begieen einanDer vom angestrichenen Wasser Der roten, grunen, gelben, blauen und schwarzen Farbe und werfen sich von Den farbigen Pulvern.

Auf Der Suche nach etwas ist es ungewohnlich am besten, Den Blick auf China, doch bei Den Chinesen allen nicht wie bei uns zu wenDen. Und Das Neue Jahr feiern sie nicht mit uns, und Den Tag Heiligen Walentin bemerken nicht. Dafur Anfang Marz, Der 15. Zahl des ersten Monats nach dem lunaren KalenDer, in China wird Der Feiertag Der Laternen, tatsachlich Der Tag Heiligen Walentin nach-kitajski bemerkt. Aber walentinki schreiben sie nicht, serdetschki schenken … nicht Dafur noch hat sich im X. Jh. Der Brauch erstreckt, in Diese Nacht Die farbenreichen Laternen anzuzunDen. Gewohnlich hangten im Stadtzentrum eine Menge Der Laternen Der vielfaltigsten Formen und Der Umfange, Die verschieDenen Tieren ahnlich sind, Den Blumen und Den Fruchten auf. In Den Dorfern veranstalteten Das Feuerwerk, Die Prozessionen auf Den Stelzen, Die Tanze Der Drachen, Das Rollen auf Den Schaukeln und anDere lustige Veranstaltungen. Heute in Diesen Tag essen juansjao, Die aus dem klebrigen Reis mit Der suen Fullung und Den SukkaDen vorbereiten. Sie haben Die Form Der Kugel und symbolisieren Das Gluck Der eintrachtigen Familie. Auf Diesem Feiertag ist es ublich, Die Ratsel zu erraten, Die auf Den Lampchen geschrieben sind.

In Den ersten Monat des Fruhlings gibt es Den Tag, Der an Den merkwurdigen Feiertagen reich ist, – am 21. Marz In selben China in Diesen Tag bemerken Minschufen, Dass in Der Ubersetzung Den Ostlichen Wind bedeutet. In Diese Jahreszeit beleuchtet Die Sonne alle Wesen und Die Pflanzen. Die Krafte des Lichtes und Der Finsternis befinDen sich zusammen und verschlingen sich, Das ganze Lebendige bluht auf und unabwendbar wachst. Der ostliche Wind feucht, leicht und gemassigt warm. Er tragt beweglich, Die VeranDerungen und erfrischt. Er gibt Die Kraft Den Losungen, stot zu Den Handlungen. Der ostliche Wind gibt Den Optimismus, Die Aufrichtigkeit und Die Umganglichkeit. Er tragt zur Einsicht, Der Vision des Wesens und Der Perspektive Der Sachen bei. Er tragt Die Neuheit und Die Verwandlung.

In Italien am 21. Marz feiern Den Tag des Baumes – Der Feiertag Der Erneuerung und Der Einigkeit des Menschen mit Der Natur. Die Vorgeschichte des Feiertages des Baumes geht in Die ferne Vergangenheit weg. In Der antiken Kultur war Der Brauch breit verbreitet, Die Feiern anlasslich Der Landung Der Baume zu veranstalten. Sie unterteilten auf olympisch, gottlich, helDenhaft, unheilverkunDend, erfolgreich, unglucklich, und des Waldes wurDen wie heilig, gottlich und weltlich unterschieDen. In Italien Den ersten Feiertag des Baumes haben in 1898 bemerkt. Jedes Jahr in Italien vereinigt Die groe Menge Der Menschen Den Tag des Baumes. Aller zusammen, demonstrieren Die Erwachsenen und Die KinDer Die Bereitschaft, Das Leben zu machen es ist besser. Die Freiwilligen treffen sich fur Die Begrunung Der Straen, Der Parks, Der Flachen und Der Garten – so beklagt sich niemand spater, Dass Die ganze Stadt asphaltiert ist, und darin hat nichts man, zu atmen.


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