Unsere Welt – Das Beet. Die geliebten Blumen

Der FlieDer. Sie versprechen Den FlieDer im Herbst. Welche deine geliebten Blumen – Gehen wir in Der Novemberfinsternis, Die durchsichtigen und trockenen Blatter werDen unter unsere Schritte gerollt. Also, Dass fur Die Frage Ich selbst wie Die Blume, und bis zum Fruhling weit. Den FlieDer – sage ich. Und dir sie, wofur nicht zu erreichen. Der Mai irgendwo dort, ist fast unwirklich. Bei uns voran Der Rest des Herbstes und ein Die Ewigkeit ahnlicher Winter. Ich werde dir Den FlieDer schenken. Man muss nur erwarten. Und wir gehen, im Begriff seiend zu warten und zu warten. Nur wei ich: mir zu warten es nichts. Wenn Der FlieDer zuganglich sein wird, mich naDeru sich des Luftgluckes selbst. Gefallt nicht, wenn mir Den FlieDer schenken. Ich habe sie nach mir gern, solche, um von jemandes Fenstern, wenn es Den FlieDer so ist viel – und Dennoch sie wegzuschleppen bewahren. Und fortzulaufen, nach dem Maiasphalt fortzulaufen, Die lila-rosa vom Busch gestohlenen Wolken forttragend.

Die Rose zerbrochen. Am gefahrlichen Dezemberabend wartete ich, von Der Stirn an Die Fensterscheibe gedruckt worDen. Er war vom Eis und dem Wind fur Die Kuhnen gefahrlich, Die auf Die Straen Der Stadt Diesen Samstagsabend herauskamen, ist prednowogodnostju, solcher gefahrlich, wenn Die Zauberei, und Die Finsternis schon hier noch nicht geboren worDen ist. Er war besonDers fur mich gefahrlich, weil ich, worauf ich warte selbst nicht wusste. Moglich, einer einzigen telefonischen Klingel, wurde schenkend Die unsinnige Freude, von Der man unter Den Plaid eindringen kann und dort bis zum Morgen des Montags wohnen. Moglich, wer zum Haus gekommen ist, hat Die Rose gebracht und hat mich gerufen, in Die Kalten zu spazieren. Naturlich, ich traumte von erstem. Naturlich, ich habe zweites erwartet. Er hat mir Die zerbrochene Rose gebracht – Der Wind ist doch hart. Die Rose otogrewalas Hauser, und mich hat sich geworfen, Die Finger, Der Lippe, und Die Hauptsache des Gedankens zu frosten.

In jener Samstagsnacht tauten wir, mich und Die kurze Rose auf, und waren traurig. Wir sind fur Die Warme – wo es geschaffen Der zerbrochene Stiel Der Rose, meine zerbrochen, zu sehr teploljubiwyje fur Den Dezember des Traumes. Ich so habe nichts in jenen Abend erwartet, Die Rose hat es bestatigt.

Die gelbe Rose. Die gelbe Rose – Das Symbol Der Einsamkeit. Und Der weiblichen Ergebenheit. Es war Der Fruhling, fruhst, mit dem Getraufel, Der jungen warmen Sonne, Den anschwellenDen Nieren Der Pappeln. Ich lief irgendwohin, von jemandem, im Stadtzentrum – und schien es wichtig. Unter Den Beinen – Die Reste des Schnees, ringsumher Der Himmel und Die Hauser. Manchmal schenken Die Madchen sich Die Blumen. Wenn am Fruhling glauben, ist es in sich, und ein wenig, wie, in Die Liebe seltsamerweise ist.

Wir haben uns mit Der Rose zufallig getroffen, aber ich habe entschieDen, Dass in solchen Tag mir Die Blume – gelb-grun, noch Die dichte Knospe auf dem dicken Stiel, solchen unahnlich dem Kristallfruhling, solchen wunDerbar und unbekannt notwendig ist.

Die Rose lebte auf meinem Tisch, in nadkolotoj Der Vase, ich stand am geoffneten Fenster und rief Der Marz zu Gast. Das Zimmer hat vom Geruch des aufgetauten Schnees, Der Sonne und dem Wind uberschwemmt. Die Rose wurde entlassen. Auf dem Horizont schimmerte Der ununterbrochene Fruhling.

Flickr: kategarDenphotos

Der Jasmin. Ich flog in Den nassen, zottigen Busch des Jasmins nach dem Juniregen hinein. Schwul, es ist auch auf sommer- Weise vorzeitig leer. Du wirst von Den Lippen, Der Nase an Die Jasminblumenblatter gedruckt und du glaubst, Dass ein wenig verruckt geworDen ist, weil Der Kopf gedreht wird, Die Schultern sind gekratzt und du bist aller durch und durch na ge worDen. Und aus dem Busch hervorzutreten es gibt keine Krafte – Der Jasmin odurmanil deiner, ist im Gedanken vom dicken weien Traum eingedrungen. Es Der Sommer, sie ich. Und wen solcher Dieser Jasmin Das lasterhafte Blumchen oDer Die Weise Der Sauberkeit Wei und lockend Er wird im Moment verwelken, wenn es abzureien. Er wird auf dem Buchregal vertrocknen, aber wird odurjajuschtschuju Das Wesen aufsparen. Du wirst dich zu ihm naher zum Herbst, mit Der Traurigkeit und Der Begeisterung heranschleichen, Der Erinnerungen zu suchen. Die Regentropfen auf Den Wangen, Die unreife Verliebtheit, Die Tage, voll Der Blatter und des Himmels. Der Jasmin hat gestohlen, aber hat meine Seele aufgebewahrt. Zwischen Der Seiten des Buches, Das ich von jenem Juni las, was auf dem am meisten oberen Regal kostet. Ich wei, er dort – kann ich bis zu ihm, bruchig, abgerissen gelangen. Wie er sich nicht verstreuen wurde, hat mich Der Jasmingeheimnisse nicht entzogen. Und ich ertrage. Davon starker lockt er, davon mutiger warte ich auf Den Sommer.


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