Die Nachladung. Heilsamer nichts

Es kommen Die Momente vor, wenn du dich gonnst nicht zu sein. Du – bist Das Wesen einfach, Das groen nichts begeht. Ich bin nur Der Teil Der Welt, und mich bedruckt Die eigene Unbedeutsamkeit nicht.

Es ist Die Moglichkeit, sich von neuem zu erkennen und, besser, ohne Lauf auf Die Langstrecken naperegonki mit dem Geliebten ich zu erkennen. Ich habe kunftigen etwas, Die undeutlich in Der Ferne flimmert. Irgendwo werde ich dort, durch Die Zeit, in ihn eindringen und wieDer werde ich beweisen, Dass ich bin, Dass ich besser sein werde, Dass ich mich etwas stehe. Solange ich mich von Dieser schonen und banalen, solchen notwendigen Stoen erhole.
Manchmal wird mir traurig sein, es ist ein wenig sogar furchtbar. Plotzlich wird nichts zuruckkehren Keiner Wahnsinnstaten, keiner Wunsche, keines Fieberwahns Der Liebe. Nichts. Ich – Das Infusorium-tufelka. Ich stehe vor Der Morgendammerung auf und lange sehe ich aus dem Fenster. Ich erhole mich von mir. Wie mich Diese Person, Die aufmerksam in Den Spiegel hineinschaut, geraten auf Die Wege ermudet hat. Solche geizig bis zu ganz lecker und neu, so stark wunschend, bis zur Dummheit, bis zu Den Tranen zu gefallen.
In Der Stadt wahle ich Die unbekannten Wege, ich gehe, und etwas steigt auf mich – sinnlos, hinreiend vorwarts, wie Das ganze Leben herunter. Und ich gonne mir allen. Jetzt ist es sicher, doch ist es mir nichts notwendig.

Man muss von sich ablenken, um von sich wieDer zu werDen. Begabt auf etwas zu werDen. Man kann nachDenken, Dass man mit Diesem Wahnsinn mit schleichendem Verlauf kampfen muss. Der Tag hinter dem Tag. Es einfach Die Faulheit. Du als ob hast dich ergeben, ist in Den Schatten zuruckgetreten. Aber aus irgendeinem Grunde schaue ich in solche Pausen mit Der besonDeren Bereitschaft ich in Die Augen. Wie ich auf Die Notwendigkeit verzichten kann, nicht zu sein Jemand beginnt, mit solcher Selbstabweichung zu kampfen. Reicht sich fur schkirku aus und schleppt irgendwohin, durch Die Kraft, es ist einfach, weil es so notwendig ist. Als ob man Die Sekunde nicht verlieren darf. Man muss getragen werDen, nichts bemerkend. Das Leben ist ein Rhythmus. Aber nicht immer, ist nicht standig.

Ich habe mich auf Die Nachladung gestellt, mein Akkumulator braucht eine Ernahrung, und ich schlummere. Ich im Wachen und irgendwo noch. Stehengeblieben, siehst du, wie vorbei dem Wagen, wie Die Zeit – und es dein merkwurdig fliet, ganz dein sehr gut fliegen. Dir niemals, es, deshalb es dein, jeDen Augenblick zu verleihen. Es ist Die Euphorie. Verloren Der Besinnungen, Der Richtung, Der Wunsche. Aber es gerade sie.

Jemand wird sagen, beim Madchen Die unsinnige Schwermut. Sie ist in Den Muiggang versumpft. Der arme Schlucker. Und Der arme Schlucker ist glucklich. So hat wie Das Leben von neuem probiert, hat ihr solcher erkannt, welcher sie beabsichtigt war.

Die Pausen geschehen. Man darf nicht sie einfach so entlassen es ist besser, auszunutzen.

Sich nicht zu erschrecken. Der Wunsch, am Werk zu sein wird zuruckkehren, wenn sich wozu nicht zu zwingen.

Sich Die Zeit zu lassen. Und bis Die Zeit nakatywajet, wie Das Lieblingsmeer, auf Den Wellen geschuttelt zu werDen und Den Himmel zu betrachten. Man hat keinen Platz sich, – darin Der Sinn einer beliebigen Unterbrechung zu beeilen.

Zu verstehen, Dass Der Moment Der Windstille notwendig ist. Den Krankenschein oDer Den Urlaub zu nehmen. Auf dem Gras, auf dem Sofa zu liegen, zu schweben, woruber nicht nachzuDenken ist viel zu ernst.

Im Allgemeinen, sich freizulassen, Die Weltentfremdung wie Die TragoDie nicht zu erleben.


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