Die Kunst kostet teuer! Das Geld und Das Schaffen

Laut dem allgemeinbekannten Worterbuch Der moDernen Dame, Die Frau (und sogar in einer Reihe von Den Fallen Das unverheiratete Madchen) – Das Wesen schopferisch. Erfullt von allem Wohl und Den TugenDen, auer dem Geld, an Denen Der entwickelten Natur immer mangelt.
Die Hauptregel Der Ubersetzung des Schaffens in Die Geldscheine lautet:

Das Schaffen kostet sehr teuer.

Von Dieser welthistorisch, nicht kein Zweifeln herbeirufenDen Axiomes folgt Das Lemma:

Aller, was teuer nicht kostet, ist kein schopferisches Produkt.

Bis Sie bezweifeln (ist und gerecht, forDert sogar Das Dienstliche Theorem Die Beweise), ist es weiser ich in Diesen Tagen auf solchen Beweis wieDer (Der ja Mal gerade!) hat angestoen.

wyssokogumannomu dem Sto nachgegeben, hat genommen und hat mehr als zwei Dutzende wie immer Der neprewsojdnno-schopferischen Texte fur Die KinDer und Der Jugend geschrieben. Wobei fur Das lacherliche Geld, dem ZureDen Der alten Bekannten nachgegeben Den armen Menschen detkam zu helfen, von Den gottlichen Fruchten des Genies dem in des Elends geratenDen Verlag geopfert, (schrie irgendwelcher klassisch Das Bundnis des Schwertes eben!).

Also, gut – vieles habe ich im Leben uberhaupt umsonst geschrieben: wie-keinesfalls Der selbstlose Mensch-Humanist! Aber hat vergessen, Der alte Baumstumpf, Die obenangefuhrte Regel … ist ein ein, es schlielich Das Geschenk Der Menschheit Umsonst. Aber ist ganz sogar anDeres billig. Es wird wie Das Schaffen nicht wahrgenommen!

Dass mir anfing, jung redaktorscha unverweilt zu beweisen, auf dem Ellbogen schalowliwyje rutschonki in Die schopferischen Tiefen meiner Meisterwerke gesteckt. Sie meinte naiv, was wei, woruber es noch, und manchmal sogar – wie Die historische Situation zu schreiben ist notig, zu bewerten! (Es ist furchtbar naiw. Je du weit grosser, desto in Den groen Qualen Die Losung gegeben wird, auf eine welche Menge Der Nachrichten es zu verzichten ist notig, um mit dem aufgegebenen Umfang zurechtzukommen. Und ja zu bestimmen, Dass in Den historischen Ereignissen Das Wichtigste, auch als uns Das alles, zu verstehen, nur Die sehr gute Fachkraft kann).
Also, habe ich ich gut gesagt, es kommt vor! Und in Der zuganglichsten Form hat jung ptache erklart, warum ist notig es ihr fur Den Autor nicht zu Denken. Aller ging gut, bis auf Die Stelle vorig neu redaktorscha mit sweschenkim keine historische Bildung war.

Die historische Bildung und Die historische Wissenschaft – zwei groe Unterschiede. Obrasowanzy haben sich gewohnt, Die Tatsachen zu erlernen, und Die Gelehrten, Die schreiben einschlielich Die Lehrbucher, wissen, in welchen Qualen und Den Zweifeln aufkommen und jedoch wird unser Wissen uber Die Vergangenheit gesetzmaig reviDiert. Ein Denken naiv, Dass wissen, anDere sind von Der Rechtlichkeit Sokrates uberzeugt: Ich wei, Dass ich nichts (unumstosslich) wei.

Die Jungfrau № 2 so hat auf eigene Art ubereifrig ubernommen abzuschreiben, (!!!,) meine unsterblichen Texte, was mir endlich eingefallen ist: ja Diese billige Ausgabe, in Der nach Der Bestimmung Das VorhanDensein Der Werke nicht verstanDen wird, und haben Die Redakteur nur mit chalturnymi von Den Materialien … zu tun


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