Die Beziehungen Der Seele. Die Ideale und Die Wirklichkeit

Bei jedem von uns Die Vorstellungen uber Den gegenwartigen Freund. Jedoch Dass unsere Ideale und Die Erwartungen des Allgemeinen mit Den realen, lebendigen Menschen haben Heimlich haben Die erste Zigarette in Der Schultoilette ausgeraucht, tuschelten uber Den ersten Kuss und Das erste Mal. Zusammen weinten uber Titanikom, wechselten von Den Kleidungen und Der Erfahrung, StunDen schwatzten telefonisch, erlebten Die Prufungen, Die Liebesdramen und Die regnerischen Ausgehtage … Nahe, nachsten meine Freunde … zusammen
Eben irrt sich, wer Denkt, Dass Die feste Freundschaft nicht leicht umsturzen kann; Die Freundschaft, wie auch Die Liebe, — Die dunnste Verflechtung Der Gefuhle, Die viel schneller gebrochen werDen kann, als Denken wir. Von Der Schuld themjenigen bin Die unrechtmassig groen Erwartungen, Die Die Freundschaft erschweren. Wir erstrecken uns, in Der Mehrheit, zu Den erhohten, romantischen Idealen Der Freundschaft, Die leiDer unerfullbar sind. Ungeachtet (oDer vielleicht, gerade deshalb bedeutet), Dass Die Freundschaft fur uns sehr viel, wir oft Den Freund ungenugend realistisch bewerten und wir lassen Die Fehler zu.

Der Fehler 1. Der Freund kann Geheimnisse von mir nicht haben.

Vom Freund allen zu wissen wunschen gewohnlich in Der Jugend, weil in Diese Jahre Das Vertrauen zum Menschen aufgrund des Gefuhles entsteht, Dass du — einzig, wer in alle seine Geheimnisse gewidmet ist. Die Hauptsache fur solche Freunde — nicht Die eigene Individualitat, und, im Gegenteil — Die Ahnlichkeit: will solcher sein, wie Die Freundin, ebenso sich, selb zu bekleiDen zu begeistern, sich. Freundin man braucht, zum Kino von einer oDer mit noch jemandem zu gehen, wie sich anDere benachteiligt und verlassen fuhlt.

Der Wunsch ist unbedingt von allem kaum zu erzahlen, es ist zwischen Den erwachsenen Menschen jedoch passend. Zu dreiig-vierzig Jahren entwickelt sich Der Mensch in Die selbstandige Personlichkeit, fur Die naturlich, Die Unlust laut uber Die intimen Sachen zu sagen, Das Streben, in Der Seele Den Winkel zu beschutzen, wohin niemand, sogar Der nachste Freund, berechtigt ist einzugehen. In funfzehn Jahre konnte Die beste Freundin sowohl trosten, als auch, empfehlen, und, anhoren. Zusammen mit ihr war es angenehm, in Die WanDerungen zu gehen und es ist einfach, nach Den Straen zu schlenDern.

Jedes von ihnen offnest du von irgendwelcher einer Seite, jedees Mal anDerer, mit jeDer findest du etwas Das Allgemeine. Aber niemals — Denke ich daran bedauerlicherweise und Der leisen Traurigkeit — mir schon oft, kein jenes nettes Kind, in Den Handflachen streckend Das Herz dem Freund zu werDen. Wahrscheinlich es, weil dem Freund es schon … nicht erforDerlich ist

Der Fehler 2. In Der Freundschaft gibt es keine Stelle des Neides.

Wir wissen, Dass Der Neid etwas bose und zerstorend ist. Jener von uns, wer Die Freundin beneidet, Die besser aussieht oDer hat mehr Erfolge auf Der Arbeit oDer bei Den Mannern, schamt sich des Gefuhles nicht selten. Sie kann sich nicht verstehen: Wie ich beneiDen kann, wen ich sehr mag Aber Den Neid, wie Die fortgeschrittenen Psychologen sagen, — ist nicht Dass anDeres, wie Die bewusstlose Ubertragung auf anDeren Menschen Der uns fehlenDen Qualitaten oft. Der Freund ist fur uns eine Verkorperung, wessen wir selbst entzogen sind, und gerade deshalb — hier wird Der Kreis geschlossen — es scheint uns von solchen interessant, wurdig Der Liebe und … des Neides.


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