Der Weg in Den Tempel. Die thailandische Kuche

Thailand (Siam) nennen als Das Land Tausend Der Lacheln, Der bluhenDen Oase und dem ParaDies fur Die Feinschmecker. Dieses Land wird exotisch in vielen Sinnen angenommen. Nicht, nur weil hier Der helle Sommer, zulassend Das ganze Jahr uber herrscht, etwas Ernten im Jahr zu sammeln, und Die Flusse und Das Meer gewahrleisten mit dem Fisch und Den Meeresprodukten. Die Touristen beeindruckt Die Freundlichkeit und ulybtschiwost tajzew. Es ist Die Visitenkarte des Landes, doch lacheln hier alle Menschen iDentisch – unabhangig vom sozialen Status und Der Ertragslage.

Das Lacheln, wie Die Psychologen behaupten, – eines Der Merkmale Der guten Gesundheit, mit dem es in Thailand ublich ist, sich von Der fruhen Kindheit zu beschaftigen. Moglich, deshalb ist viel es hier so Langleber.

Eines Der Geheimnisse solchen Gluckes ist sehr einfach, weil mit einer Ernahrung verbunDen ist. Die Aufnahme Der Nahrung fur tajzew – Die wichtigste Beschaftigung, Die sogar Die eiligen Schaffen nicht verschieben konnen und mit dem man sich langsam und gern beschaftigen muss.

In Thailand Der Begriff fehlt Der Hunger einfach, und Die Worter Angenehmen Appetites ersetzt Die Frage und Die Antwort: Es ist Lecker – Ist es sehr lecker!. Das Mahl sieht schon – dank Der Servierung und Der guten Gesellschaft immer aus. Und Das vorbereitete Essen ist Der besonDeren Philosophie untergeordnet, Die Die gleichgultige Beziehung zur Ernahrung ausschliet.

Das erste Gebot Der thailandischen Kochkunst lautet: Unser Korper – Der Tempel, wohin man allen nicht lassen darf, was zuhanDen kommt. Zweite sagt daruber, Dass Das Essen ein Medikament ist, und Das Medikament ist ein Essen. Dass man sich wie Die weiseste Regel des Lebens unbedingt merken muss.

Die thailandische Kuche – einer am meisten altertumlich in Der Welt. Heute wird sie Den Schatz Der weltweiten Kochkunst rechtlich angenommen. Sie ist lange vor jenem Moment entstanDen, wenn Der Staat Thailand ausgerufen war. Die kulinarischen Traditionen entwickelten sich unter Einflu Sudchinas und InDiens. Jedoch geschah keiner Entlehnung Der Rezepte. Es war Der kulturelle Austausch. Jedes Rezept bekam Die Interpretation, was Das Recht vorbereitet tajzami Der Platte gestattete fur Den Eigenartigen zu gelten.

Heute dauert Der Prozess Der Vervollkommnung: Der Koch ist etwas berechtigt, in Der Rezeptur Der Vorbereitung Der Platte zu anDern, Die Proportionen Der Lebensmittel und Der Gewurze abzuwechseln, Die Meisterschaft und Der Stil so vorfuhrend. Diese BesonDerheit hat Der thailandischen Kuche Den Status frei gegeben, obwohl sich einige Rezepte 3 Tausende Jahre nicht anDerten.

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Auerdem hat Das thailandische kulinarische Buch Die bemerkenswerte Seite, Die Der koniglichen Kuche gewidmet ist. Thailand – Die Verfassungsmonarchie. Und zur koniglichen Familie hier verhalten sich mit Der groen Achtung, ebenso, wie und zur thailandischen koniglichen Kuche. Die kulinarischen Rezepte werDen in Den koniglichen Familien Thailands wahrend Der JahrhunDerte bewahrt. Es ist Die gastronomischen Meisterwerke, uber Denen Die Besten des Kochs arbeiteten. Alle Platten, Die in Den Netzen Der Restaurants Der thailandischen koniglichen Kuche in Der Welt vorgestellt sind, bereiten sich mit Genehmigung Der Regierung Dieses Landes vor. Und des Kochs lernen in Den speziellen Schulen.

Was eine thailandische Kuche solchen leicht, gesund, lecker und nahrhaft macht Es Zeigt sich, Die besonDere Beziehung zu Den Lebensmitteln – Der Hauptquelle Der Energie des Menschen. Ein Lebensmittel geben Die Flut Der Krafte und heben Die Stimmung, anDere – sparen Die Jugend auf, dritte – verbessern Den Stoffwechsel. Und Die Hauptsache, damit Der Koch und Die Hauswirtin Das Hauptprinzip Der thailandischen Kochkunst nicht vergessen haben: Die Beachtung des Gleichgewichts und Der Kombinierbarkeit Der Lebensmittel.

Die Grundlage Der thailandischen Kuche – Die Fahigkeit, funf geschmackliche Elementen zu kombinieren: su, sauer, salzig, bitter und scharf. Der sechste Geschmack – ungesalzen.

Die Suigkeit geben Die zuckersusse Palme, Das Zuckerrohr und Die Ananas.


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