Schwarz und wei. Zwei Seiten des Neides

Der Neid – Das altertumlichste Laster Der Seele menschlich sogar schneller, Diese Erscheinung noch dotschelowetscheskoje. In Den Gesprachen auf Den Neid wird sich Die biblische Geschichte Der BruDer Kaina und Awelja ofter erinnert, aber doch war auch anDere biblische Geschichte. Bis zum Anfang des ewigen Kampfes des Guten und des Ubels existierten Die Engel, und einer Der Engel hat Den Gott beneidet, und nachher hat sich aus Diesem Engel und Der Teufel also ergeben hat aller nicht anDers wie mit dem Neid angefangen. Weil man Den Neid als Die am meisten gegenwartige Teufelei begrundet nennen kann. Inwiefern Das Spiel mit Dieser Erscheinung gefahrlich oDer nutzlich ist Und inwiefern im Leben jedes von uns Der Neid bedeutsam ist Eben was es uberhaupt solches – Der Neid

Nicht wird jeDer darin anerkannt, Dass er neidisch ist, und hier handelt es sich nicht um Den Versuch unbedingt, etwas namerenno schneller Die Mehrheit zu verbergen ist sich nicht bewut, Dass es sein Verstand ziemlich oft ist ist von Den neidischen Gefuhlen ergriffen. Der Neid wird fast unmerklich gezeigt, es wurde, in Den nicht bedeutsamen Kleinigkeiten scheinen, aber Das Wesen davon anDert sich nicht.

Es schenken Die Eltern dem Kind Das Telefon oDer, sagen wir, Das Fahrrad, und anstelle Danke horen: Und bei Peti steiler, ist Das Modell neuer, Die Farbe ist usw. besser Und es ist Der am meisten gegenwartige Neid ubrigens – gut fremd hat auch sich gesehen hat gewunscht.

Es existiert im Volk Die seltsame Klassifikation: Der Neid wei und Den Neid schwarz. Ich verstehe nicht ganz, Dass Dieser solches – Der weie Neid, es wenn du Das fremde Leben siehst und du Denkst, fahrt Den Menschen, und bei mir … – nach mir so ist es Der Das Neid, Der Die Seele zerfrisst. Es doch nicht Die Freude fur Den Menschen, und schneller, im Gegenteil – ist Das Herz erblickend Das fremde Wohl verfinstert und traurig gestimmt.

Das Leben ist vom Neid durch und durch durchtrankt, Der Neid fangt mit Den Kleinigkeiten an und dringt uberall, wie auch eine beliebige LeiDenschaft, und wenn sie durch, so nicht anzuhalten stot sie Den Menschen nicht nur auf Die unuberlegten Taten, sonDern auch auf Die Verbrechen. Erinnern Sie sich an Die Vielzahl Der lauten Geschichten, Die vom Neid aufgezogen sind, also, selbst wenn Mozart und Saljeri. Der Neid dem Talent, Den Neid Der Jugend oDer Der Reife, Der Liebe, Der Freiheit, uberhaupt – des fremDen Lebens. Aus irgendeinem Grunde scheint es uns immer: anDerem besser und wird leichter gelebt, aber wir vergessen, Dass es nur unser subjektiver Blick, Dass Die Wirklichkeit mit ihm nicht ubereinstimmen kann.


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