Die Bluhende Mandel. Das flimmernde Feuer Der Liebe

Die Mandel fur mich es in erster Linie nicht Die Nuss, und Die Blume. Die Nuss, wenn ich es abgeschmeckt habe, hat auf mich Den Eindruck nicht erzeugt – du wirst nachDenken, Die Aprikose unterentwickelt! Auch hat sich mir, Die Nuss befunDen! Und Die Blume … ganz anDere Sache.
Dieses rosa WunDer so hat sich in meinem Gedachtnis fest gesetzt, Dass ich Die Mandel schon im bewussteren Alter – in Der Schule auf Der Exkursion und auf Der Fotografie zweimal erkannte, Die aus Krim Die Freundin angefahren hat.

Im Fruhling, wenn Die Mimose und Die hellen Tulpen erscheint, mir fehlt es an Der bluhenDen Mandel scharf. Die Mimose viel zu gelb, und Die Tulpen viel zu gro und glanzend, und selbst wenn sie rosa – jenes ganz nicht solcher Farbe, wie Die Blumen Der Mandel.

Und nach Den grauen Straen schlenDernd, wei ich, Dass irgendwo er jetzt bluht: es wenDen Die dunklen-rosa Knospen, Die eigensinnigen Zweige bestreuend. Und ich seinem Smog nur im Mai, wenn endlich er sazwetet im Moskauer botanischen Garten zu sehen.

Anscheinend ist Die Blume Der Mandel Die Betriebsunterbrechung, auf zwetsche-, klein, in funf Blumenblatter ahnlich. Aber, wenn Den Baum – klein bluht, rundlich, akkurat, ist eine merkwurdige Schau. BescheiDen und gewohnlich unmerklich, exploDiert es von Den Farben plotzlich und brennt, pulsiert, brennt vom rosa auf dem Wind flimmernDen Feuer. Das Flimmern es entsteht auf Kosten von zwei, ersetzenDen einanDer Schattierungen, doch bei jeDer Blume innen Das Blumenblatt hell-rosa, und auen – hell-rosa.

Monte Clark

Die Dichter vergleichen mit Den Brauten Die bluhenDen Faulbaume, Den Apfelbaum, Der Kirsche – solch ein bescheiDenen Menschen in Den weien SpitzenkleiDern und Den Aufschlagen. Schlank, Die Schnee-Weien, Die an Den weggehenDen Winter erinnern. Und irgendwelche altmodisch – erschrocken, scheu, schmelzend, moglich sogar sich vorbereitend auf Die Ehe nicht nach Der Liebe, und allen bis zu einer – Das Schneewittchen, Die sunDenlosen Bildungen, Die Engel. Wo du sch jetzt solche Braute finDen wirst
Wenn nach Der Blume Der Mandel wahrzusagen mag – mag nicht, so wird er fest und sicher antworten mag! – wenn auch hunDert Farben reie, wenn auch Tausend ab, wenn auch Den ganzen Baum zerfetze auf Die Blumenblatter, wird Dennoch sein mag!

Meine Mutter hat ein erstaunliches Brautkleid. Und obwohl Die Fotografien auf Das Gedachtnis uber ihre Hochzeit nur schwarz-wei blieben, sogar ist es auf ihnen sichtbar, Dass Das Kleid rosa ist. Nicht grau, nicht lila, nicht blau, nicht gibt es keine Farben Der frischen Sahne – rosa! Solches rosa, wie Die Hoffnungen, wie Die Traume, wie Die Erwartung des glucklichen Ehelebens. Die Mutter hat im April geheiratet. Gerade, wenn Die Mandel bluht. Und Die Fotografien schauend, war ich uberzeugt, Dass bei mir Das Kleid rosa, unbedingt rosa, solche, wie bei Der Mutter auch wird.

Flickr: Marlis1

Die Mandel bluhte vor meinem Institut. Es naherte sich Die Tagung, und ich war auch allen todlich verliebt sagte nach Den rosa Farben wahr. Eben sie versicherten mich: Mag! Mag! Och, wie sie mir frech logen! Mochte nicht.
Im warmen Herbst sind Die Nuchen gereift. Sie waren bitter, wie Die Enttauschung, wie Die sich nicht erfullenDen Hoffnungen. Ich sammelte sie aus unbekannten GrunDen und trug in Der Tasche Der Jacke. NachDenkend, drehte in Den HanDen und erinnerte sich: Die Bitteren. Aber warf nicht hinaus und setzte fort, zu tragen. Sie trosteten mich, beruhigten.

Und dem Fruhling, wenn Der Sudwind mir Die Nachricht daruber gebracht hat, was irgendwo Die Mandel wieDer bluht, ich habe tatsachlich liebgewonnen. Eben hat Den geliebten Menschen geheiratet. Und auf Der Hochzeit war, naturlich, in rosa. Das Kleid entzuckend, schelestjaschtschem von Den Rocken und als ob nach dem Geheimnis Den ganze Mitteilende: ich Mag! Mag …

Die Illustrationen von Den Webseiten: Flickr: Marlis1, Monte Clark.


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