Der Himmel. Es ist einfach, zu sehen

Es war Der am meisten gewohnliche Tag. Genauer, Den gewohnlichen regnerischen Tag. Oben tropfte, unter Den Beinen chljupalo. Die Regenschirme Der Passanten eilig und stieen einanDer nervos. Die Tropfen des Schmutzes sprangen auf Die reinen Schuhe und mit Der SchaDenfreude w’edalis in Den schwarzen Stoff Der Hosen froh. Alle Wagen fuhren mit Den aufgenommenen Scheinwerfern, und davon ist Der Abend fruher getreten.
Ich habe fur Den Winkel umgedreht, und plotzlich wurde Der Blick mein an Den Himmel uber dem Park gestoen. Es war ganz golDen. Die Baume im Park sind noch nicht aufgelebt und sahen ein wenig beklagenswert und verwirrt aus, wie es, vorkommt, es sieht vor kurzem Der geschnittene Pudel aus. Und jetzt hackten sich Diese Baume geizig und fur Den golDenen Himmel ganz schamlos an, wie wollten bei ihm erbitten, von ihm selbst wenn ein wenig des jungen Fruhlingslaubes zuruckzugeben. Mit dem Reingold Die ersehnenDen Holzpfoten uberflutet, klarte sich Der Himmel hoher auf und floss in Die Farbe des Weiweins, und dann – in rosa uber. Die Regenwolke war es nicht sichtbar – es war uber dem Kopf Der Himmel grau, und einfach gerade wo grau und rosa gemischt wurDen, zu verstehen es war unmoglich.

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Die Hauser warteten auf mich Das nicht vorbereitete Abendessen, Die hungrigen Manner-Hunde, nicht fertiggeschrieben disser und Die ubrigen FreuDen des Lebens. Also, wirklich kann Der Mensch funf Minuten postojat nicht ist ruhig Zum verwandten Haus fur funf Minuten spater zu kommen

Der Asphalt unter Den RaDern Der Wagen ist es sablestel plotzlich warm, er erinnerte jenes Das altertumliche Parkett unter dem goldigen Lack, so Den Gipfel Der Wolke, so schien abgedeckt mit dem PuDer mit blestkami. Und Die angezundeten unruhigen Scheinwerfer, in Den violetten Lachen uberhaupt nicht wiDergespiegelt worDen storten Diesen Glanz.

Ich wollte schrecklich stehenbleiben und, wie Die Baume im Park, Diesen Himmel geizig zu resorbieren und jemanDen anzuhalten, zu schreien, am Armel zu zupfen: Sie Sehen, welchen schonen Himmel! Ich Stehenzubleiben ist stehengeblieben, und, zu schreien und zu ziehen wurde nicht – kaum hatte jemand mich verstanDen.

Immerhin kann Der Mensch nicht ist so einfach ist ruhig, Den schonen Himmel zu sehen. Man musste aufnehmen! Aber doch Der Regen. Die gewohnliche Seifenschale wird sich verwirren, kann sich, so, Dass nicht einstellen Die Regentropfen nicht zu bemerken – es wird Der unscharfe Schlamm. Und Den professionellen Fotoapparat kann man so wahrscheinlich stimmen, was ich, Dieser Pracht abzunehmen, aber, Denke, und dem Meister ware es kompliziert, wohin ja mir…

Kann, zeichnen Aber wie, als, Diesen Glanz des fallenDen Wassers, Dieses weiche golDene Licht, durch Den Schleier des Regens zu ubergeben, selbst wenn und Die Farben richtig auszuwahlen

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Sich ruhig postojat und am Himmel mir zu ergotzen haben nicht gegeben. Wenn neben mir Der dritte Wagen gebremst hat, habe ich verstanDen, Dass Die Stelle falsch gewahlt hat, muss man irgendwie so, Dass Der Menschen aufstehen, nicht zu verwirren.

Ich habe mich an Die Wand des Hauses fast anlehnt.

– Die Frau, Ihnen ist schlecht
– Nein, mir ist es gut…

Die fragende Tante hat sich bekreuzigt und hat auf mich verdachtig geblickt. Schauen Sie an, welchen Himmel! – hat versucht, ich Die Situation zu erklaren. Ja, – hat mir Die Tante geantwortet und schnell ist hinter Der Wendung geflohen.


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