Das Geheimnis Der rosa T-Shirts. Der nicht modische Kode

Wenn Sie nicht Freundin Bonda, zu lernen, white tie zu entsprechen ist es unverbindlich. Jedoch in Der Welt soviel Der geheimnisvollen, nicht modischen Kodes! Einige uns gelang es, zu entziffern.

Alocha, Der Freitag!

Viele horten uber keschual Den Freitag und sogar zogen Die Jeans, Die Gelandelaufe, chudi anstelle Der gewohnheitsmaigen Buroanzuge an. Den bemerkenswerten Brauch Die Krawatte abzunehmen und, in Der komfortabelen Kleidung zu arbeiten ist tatsachlich im ParaDies, auf sonnigem Hawaii entstanDen. Den dortigen Beamten war es besonDers nicht einfach, Die Hangematte gegen Das schwule Buro umzutauschen.

Den Produzenten hawaiisch aloha Der Hemde, war Die Loyalitat des Binnenmarktes seinerseits notig. In 1947 haben sie nach Der Losung gestrebt, Die HemDen mit dem kurzen Armel zu tragen. Und schon hat in jedes 1962 Mitglied des Hawaiischen Parlaments und des Senates ins Geschenk zwei bunter Hemde bekommen. Und, wie popugajtschik zu sein, hell auf Der Arbeit wurde guter Ton.

Wei nicht anzuziehen,

Wei nach dem Tag des Werkes historisch nicht zu tragen es ist in Amerika und einigen europaischen LanDern ublich.

Nach dem Tag Der Danksagung kann man tapfer Die weien Mutzen, Die Schals und Die Mantel tragen. Doch bekleidet sich Die Natur in Den reinsten schneeweien Anzug.

Ubrigens war von erstem, wer Diese Regel verletzt hat, Der Schriftsteller und Journalist Tom Wulf. Die lateinamerikanischen Machos nachahmend, hat er Den ersten weien Anzug erworben, aber obnowka hat sich viel zu hei fur Den Sommer erwiesen. Neun bleibende Monate im Jahr sah Mister Wulf, wie Der Neuankommling vom Mars aus, es ist jedoch ahnlich, ihm gefiel, Die Offentlichkeit zu schockieren.

In Den moDernen Metropolen immer weniger Menschen halten an Der altertumlichen Regel fest. Die feschn-Designer verwenDen Die Pastellpalette Das ganze Jahr uber. In pre-fall Die Sammlungen 2011 ist es Der Weien von Kopf bis Fu Der Kombinationen voll. Bei Rocha und Lanvin – Die weien KleiDer, bei DKNY – Die Sommershorts und Der Blazer. In Burberry, naturlich, wird sich hell-cremefarben trentsch befinDen. Im Sortiment Calvin Klein immer gibt es Den Anzug Der Farbe des Sahneneises, Den Herbst – nicht Der Anlass, sich Dieses Vergnugen abzusagen.

Die groen Pantoffeln und Die kleinen Taschen

Die Museumsregeln sind von abgesonDertem kunstkamery wurdig. Die sowjetischen KinDer erinnern sich, Dass in Tretjakowke, Puschkin–, Die Hauser-Museen Nekrassow oDer Lermontow aller Besucher mit Den Filzpantoffeln versorgten. Sie waren riesig, ganz iDentisch und ungeeignet und leiDer obligatorisch fur alle. Es handelt sich darum, Dass Die ParkettfuboDen Der Villen an und fur sich – Der Museumswert. Man Musste sie vom Schmutz und Den scharfen Haarnadeln Der Besucherinnen behuten.

Die ForDerung, torby, Die Einkaufsnetze und Die Regenschirme-Rohrstocke in Die GarDerobe – nicht Die Erfindung Der besonDers schadlichen russischen Wachter abzugeben. Solche lenkte im Museum Der Kunste Die U-Bahn in New York. Und Die Museen Vatikans bestehen auf Die Hosen, Die langen Rocke und Die Toppe mit Den geschlossenen Schultern auf dem sundhaften Fleisch strebend zum Schonen.

Der Posten und Der Feiertag

Der judische Feiertag Der Bue als Jom Kipur fallt fur Den Oktober. Den strengen Posten sudnych Der Tage beachten sogar Die nicht religiosen JuDen. Sie verzichten nicht nur auf Das Essen, sonDern auch von Den komfortabelen LeDerschuhen. Auerdem wird es verboten, zu arbeiten, Die Wagen, sogar zu fuhren, nach dem Mobilen zu sagen. Dafur dem Abend ziehen alle Menschen wei an und begeben sich, nach Den Wustenstraen zu spazieren. Die Freunde begegnend, tun bei ihnen Abbitte und wunschen Den leichten Posten.

In Italien auf Das Neue Jahr muss man unbedingt etwas rot anziehen, es wird angenommen, Dass es Den Erfolg und Den Reichtum bringen wird. Wenn Diese Farbe ganz Der beabsichtigten Kleidung nicht beitritt, ziehen Die schlauen Italienerinnen Die rote Wasche an.


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