Die Blume Isidy

Wenn Der Mensch wenigstens einmal im Leben Das Feld bluhend lna sah – wird er Dieses erd-, aber gleichzeitig solche himmlische Vision niemals vergessen. Es sieht Das Flachsfeld eben aus so, wie wenn Der Sommer-, hohe, helle, blaue Himmel auf Die Erde vorsichtig herunterstieg. Wie sich hier nicht zu erinnern: Es ist Siehe! Der Himmel wird von Tag zu Tag naher sein.
Und wenn bis zum Ende des Feldes dorthin wo Der Himmel anzukommen wird mit bluhend lnom, – jenes dort, naturlich zusammengezogen, nach dem Himmel zu gehen soll ebenso einfach, wie danach, dem Erdfeld sein. Am Morgen, ist am Morgen unbedingt, nach dem BluhenDen schmiege ich mich an man kann auf Den Himmel hineinlaufen, man muss bis zum Halbtag bis zum Moment nur dazukommen wenn sich Der Himmel uber Die Schaffen erinnert und gemachlich kehrt nach oben zuruck, und Die Blumen lna beugen sich vom Verdruss. Und mir, sapychawschejsja und wie immer verspatend auf wichtigst, bleibt es ubrig, auf Den Rucken unter Den Farben zu liegen und, Den unerreichbaren Himmel zu betrachten, nach dessen blauem Plattstich wolkig morschtschinki durchgelaufen sind.

Fern bellt Der mich verlierende Hund. Len ist hoch, und ihr mich ist es nicht sichtbar. Aber es hat Das Gras gerauscht, sowohl es haben Die Blumen geklungen, als auch es ist klykastaja Die Schnauze mit Der rosa von Der Hitze hinausgestreckten Sprache erschienen. Der Hund ist sicher dazugekommen, bis zum Himmel zu laufen, aber, offenbar, ohne mich ihr wurde dort langweilig – ist zuruckgekehrt.

Heimkehrend, will ich Den Strau zusammennehmen, aber nicht hier war es – len wunscht nicht, zu reien, Die Blumenblatter werDen bestreut, Der Stiel wird zu allen Seiten, und leicht gebogen, wenn Den Kraften angemessener – Die Pflanze zu ziehen fliegt aus Der Erde zusammen mit Den Wurzeln ab. Man Muss sowohl werschki, als auch koreschki nehmen. Die lange Garbe sweschiwajetsja vom Steuerrad des Fahrrades. Nach dem Weg len von Zeit zu Zeit verliert Die Blumenblatter, als ob Die Zeichen abgibt, damit beim bequemen Fall aus Der Vase zuruck im Feld zu entlaufen, und von Den Wurzeln verschuttet sich mir auf Die Jeans Die gelbe trockene Erde.

Beschnitten, len wurde in Der Vase aufgerichtet, und Die Blumen im Halbdunkel des Zimmers sind und, posweschewschije aufgelebt, wurDen geoffnet. Es ist schade, Dass er kurz bluht. Nicht umsonst gibt es Das Ratsel uber len: Zwei Wochen bluht, vier – spejet, auf siebente – fliegt Der Samen.

Ich sehe Den Strau und ich Denke: wirklich wird aus solchen himmlischen Farben Der grobe, sichere FaDen, und spater und Der feste, feste Stoff erhalten

Flickr: kate e. did

Nicht ohne Grund ist bei lna solcher flexible und nicht zerrissene Stiel – darin Die festen Pflanzenfasern. Wahrscheinlich, Der Haltbarkeit des Stieles hat len Den vorgeschichtlichen Menschen herangezogen – und zuerst hat etwas ahnlich Der Bastmatte Der Mensch von ihm verknupft. Spater hat allmahlich gelernt, Die Fasern lna aus seinen Stielen zu wahlen.

Len – Der lateinische Name, Der aus Griechisch- geanDert ist (bedeutet Die romische Kopie vom Griechischoriginal), Den FaDen. Und es hat sich Der Stoff lein- – fur 8 Tausende Jahre vor unserer Zeitrechnung schon ergeben. Fur 5-4 Tausende Jahre vor unserer Zeitrechnung war Das Leinleinen in InDien, Agypten, Assyriens schon breit verbreitet.


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